Übersicht / Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz / Meldung vom 06.10.2011

Donnerstag, 06. Oktober 2011, 14:17 Uhr

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Universitätsmedizin Mainz beteiligt sich an der bundesweiten Aufklärungskampagne "10. Woche des Sehens"

Augenklinik bietet am Freitag, den 14.Oktober Vorträge und Sehtests

Mainz – Mit einem Vortrag und kostenlosen Sehtests beteiligt sich die Augenklinik der Universitätsmedizin Mainz an der diesjährigen Woche des Sehens. Am Freitag, den 14. Oktober sind von 14.00 bis 17.00 Uhr unter anderem folgende Aktionen vorgesehen: Jeweils um 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr wird Dr. Christina Korb, Ärztin der Augenklinik, den Vortrag "Sehen was geht - Augenärzte schaffen Klarheit: Über die Wichtigkeit der Früherkennung von Augenerkrankungen" halten. Parallel werden über den ganzen Zeitraum kostenlose Sehtests angeboten. Die Veranstaltung findet statt im großen Hörsaal im Erdgeschoss des Gebäudes 102 (Augenklinik, Frauenklinik, HNO-Klinik, Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstr.1, 55131 Mainz). Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die Woche des Sehens:

"Sehen was geht" ist das diesjährige Thema der Veranstaltungswoche, die erneut unter der Schirmherrschaft der Fernsehjournalistin Gundula Gause steht und vom 8. bis 15. Oktober 2011 stattfindet. Bereits zum 10. Mal machen die Partner und Veranstalter der Projektwoche mit vielfältigen Aktionen bundesweit auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Situation blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und in den Entwicklungsländern aufmerksam.

Die Woche des Sehens beleuchtet das Thema aus den drei folgenden Blickwinkeln: 1.) Sehen, was geht – Augenärzte schaffen Klarheit! 2.) Sehen, was geht – weltweit Augenlicht retten! 3.) Sehen, was geht – auch mit Sehbehinderung!

(Mehr Informationen zu den Schwerpunktthemen unter http://www.woche-des-sehens.de)

Getragen wird die Woche des Sehens von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA. Unterstützt wird sie von der Aktion Mensch und der Carl Zeiss Meditec AG.