Übersicht / Ginkgo / Meldung vom 13.11.2017

Montag, 13. November 2017, 12:22 Uhr

Ginkgo

Ginkgo biloba

Ginkgo für eine bessere Lebensqualität bei leichter Demenz

Hamburg – Viele Deutsche haben Angst vor Demenz und möchten dem Vergessen vorbeugen. Oft stoßen sie bei ihren Recherchen auf das Wundermittel Ginkgo. Den Blättern der Heilpflanze Ginkgo biloba wird nämlich nachgesagt, sich positiv auf die Fließeigenschaft des Blutes auszuwirken, was dazu beitragen soll, die Gedächtnisleistung zu verbessern.

Einzigartige Wirkstoffe im Ginkgo biloba

In der Tat enthalten die Blätter des Ginkgo-Baums einzigartige Wirkstoffe, die so in keiner anderen Pflanze vorkommen. In der Naturheilkunde wird Ginkgo gegen Durchblutungsstörungen eingesetzt. Die Pflanze soll nervenschützende und antioxidative Eigenschaften haben. Deshalb finden die Ginkgo-Wirkstoffe unter anderem bei folgenden Beschwerden

Verwendung:

Nachlassende Gedächtnisleistung
Leichte Demenz
Tinnitus
Schwindel
Durchblutungsstörungen in den Beinen

Vermutlich ist es die hohe Konzentration an Terpenoiden und Flavonoiden, die sich bei diesen Gesundheitsproblemen positiv auswirkt.

Die beste Wirkung entfaltet sich hochkonzentriert

Wichtig ist jedoch die Zubereitungsform: Tee, der aus Ginkgo-Blättern zubereitet wird, hat kaum eine Wirkung. Die notwendigen Inhaltsstoffe sind nämlich nicht wasserlöslich. Deshalb müssen die aktiven Substanzen aus den Blättern in Extrakten aufbereitet werden, um eine gute Wirkung zu erzielen. Ein solcher Spezialextrakt aus Ginkgo kann nur in einem aufwendigen Prozess hergestellt werden, der mehrere Aufarbeitungs- und Reinigungsschritte umfasst. Empfehlenswert ist es, den Wirkstoff der Ginkgo biloba Blätter als Trockenextrakt in hoher Dosierung einzunehmen. Eine Filmtablette von „Doppelherz system Ginkgo“ enthält beispielsweise 120 Milligramm des Wirkstoffs und kann bei regelmäßiger Einnahme dazu beitragen, „eine altersbedingte kognitive Beeinträchtigung und die Lebensqualität bei leichter Demenz“ zu verbessern, wie das Team von doppelherz.de schreibt.

Für den Inhalt verantwortlich:

Stefan Schulz