STUDIE "ÄRZTE IM ZUKUNFTSMARKT GESUNDHEIT 2007"
Ärztebewertungen im Internet: Reaktionen der Mediziner
Hamburg - Neu im Internet sind Bewertungsportale, in denen Patienten ihre Meinung über Ärzte und Zahnärzte öffentlich äußern können. Die Ärzte stehen dem zwiespältig gegenüber. Das ergibt die jetzt publizierte Studie "Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2007".
Gut 92 Prozent der Ärzte erkennen, dass Patienten großes Interesse daran haben, Ärzte empfohlen zu bekommen. 72,8 Prozent erwarten, dass Empfehlungslisten voranschreiten werden. Und 78,5 Prozent sind der Auffassung, dass Bewertungslisten den Erfolg einzelner Ärzte stärken werden. Jedoch finden 65,5 Prozent, dass öffentliche Meinungsäußerungen unterbunden werden sollten.
Wer allerdings hat die Kompetenz, Ärzte zu bewerten? 61,2 Prozent der Mediziner sind der Meinung, dass Laien ärztliche Kompetenz nicht einschätzen oder gar bewerten können. Anders sieht es innerhalb der Kollegenschaft aus: Mehr als 60 Prozent sind der Auffassung, dass Kollegen die Kompetenz einschätzen können.
Durchgeführt wurde die Erhebung von der Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse (http://www.ggma.de) im Auftrag der Stiftung Gesundheit. Befragt wurden gut 30.000 repräsentativ ausgewählte Ärzte, Zahnärzte und Psychologische Psychotherapeuten. Insgesamt haben an der Studie 1.902 Ärzte teilgenommen - dies entspricht einer Antwortquote von 6 Prozent.
Die Kurzfassung der Studie können Sie hier herunterladen:
http://www.stiftung-gesundheit.de
Gut 92 Prozent der Ärzte erkennen, dass Patienten großes Interesse daran haben, Ärzte empfohlen zu bekommen. 72,8 Prozent erwarten, dass Empfehlungslisten voranschreiten werden. Und 78,5 Prozent sind der Auffassung, dass Bewertungslisten den Erfolg einzelner Ärzte stärken werden. Jedoch finden 65,5 Prozent, dass öffentliche Meinungsäußerungen unterbunden werden sollten.
Wer allerdings hat die Kompetenz, Ärzte zu bewerten? 61,2 Prozent der Mediziner sind der Meinung, dass Laien ärztliche Kompetenz nicht einschätzen oder gar bewerten können. Anders sieht es innerhalb der Kollegenschaft aus: Mehr als 60 Prozent sind der Auffassung, dass Kollegen die Kompetenz einschätzen können.
Durchgeführt wurde die Erhebung von der Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse (http://www.ggma.de) im Auftrag der Stiftung Gesundheit. Befragt wurden gut 30.000 repräsentativ ausgewählte Ärzte, Zahnärzte und Psychologische Psychotherapeuten. Insgesamt haben an der Studie 1.902 Ärzte teilgenommen - dies entspricht einer Antwortquote von 6 Prozent.
Die Kurzfassung der Studie können Sie hier herunterladen:
http://www.stiftung-gesundheit.de
Kontakt
Stiftung GesundheitVorsitzender des Vorstands: Dr. Peter Müller
Behringstraße 28 a
22765 Hamburg
Tel. 040 / 80 90 87 - 0
Fax 040 / 80 90 87 - 555
E-Mail: info@stiftunggesundheit.de
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