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Donnerstag, 25. Oktober 2012, 10:20 Uhr

Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG

Wissenschaftler nahmen Zinkcarbonat-Hydroxylapatit unter die Lupe

Neuer Wirkstoff "putzt" schädliche Bakterien weg - natürlich weiße Zähne, ohne die Zähne zu schädigen

Bielefeld – Wie kann man natürlich weiße Zähne bekommen ohne die Zähne zu schädigen, und wie kann man sich effektiv gegen Parodontitis schützen? Solchen Fragestellungen widmeten sich bekannte Wissenschaftler von den Universitäten Münster, Regensburg, München, Würzburg und Homburg im Rahmen eines Zahnsymposiums, das im Dr. Wolff-Institut in Bielefeld stattfand.

Im Fokus der Diskussion standen neue wissenschaftliche Ergebnisse über den Einsatz von Zinkcarbonat-Hydroxylapatit bei der Bekämpfung von Parodontitis. Das Resultat: Diese Wirkstoff-Spezialität kann in der Mundhygiene effektiv gegen eine der Hauptursachen oraler Infektionen, die bakterielle Plaque, eingesetzt werden.

Eine große, randomisierte, doppelt verblindete Studie unter der Leitung von Prof. B. Ehmke an den Universitäten Münster und Würzburg belegt, dass sich durch die Verwendung einer Zahnpasta mit Zinkcarbonat-Hydroxylapatit der Zustand der Plaquebildung und der Gingiva klinisch relevant verbesserte. Die Zahnpasta Biorepair schnitt ebenso gut ab wie ein fluoridhaltiges Vergleichsprodukt. Auch beim Wunsch nach helleren, weißeren Zähnen hilft der Wirkstoff Zinkcarbonat-Hydroxylapatit. Er schützt den Zahn, indem er sich beim Zähneputzen mit dem Zahnschmelz verbindet und diesen remineralisiert, wie eine Studie der Universität München herausgefunden hat. Apatit bildet demzufolge eine natürliche Schicht auf dem Zahn und bietet damit nicht nur physiologischen Schutz, sondern auch einen ästhetischen Nutzen, die Zähne erhalten bzw. behalten einen natürlichen Weißgrad.