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Donnerstag, 30. Juli 2015, 09:00 Uhr

CGC Cramer Gesundheits-Consulting GmbH

Aktueller Konsens deutscher Magen-Darm-Experten

„Pflanzliche Arzneimittel mit Myrrhe in die Therapie des Reizdarmsyndroms (RDS) integrieren“

Eschborn – Die aktuelle Publikation „Reizdarmsyndrom integrativ therapieren“ [1] liefert den Konsens von sieben deutschen Ärzten und Wissenschaftlern zum Stellenwert von pflanzlichen Arzneimitteln mit Myrrhe: „Die Kombination von Myrrhe, Kaffeekohle und Kamille kann als Therapeutikum zur Unterstützung der Magen-Darm-Funktion bei Reizdarmpatienten eingesetzt werden - insbesondere beim Diarrhö- und Mischtyp ist ihr Einsatz empfehlenswert.“ Weiter erklären die niedergelassenen Praktiker und Universitätsprofessoren: „Besonderes Augenmerk gilt dem Multi-Target-Prinzip eines pflanzlichen Arzneimittels mit Myrrhe, das nicht nur antiphlogistisch und spasmolytisch wirkt, sondern auch durch Stabilisierung der Tight Junctions zur Normalisierung der Darmbarriere-Funktion beiträgt und durch Regulation des Mikrobioms die RDS-Symptomvielfalt beeinflussen kann.“

Neben diesem therapeutischen Konsens lieferte das Expertengespräch folgende Erkenntnisse zur Therapie: „Beim RDS ist immer eine individuelle Therapie erforderlich, die auf einem multimodal-integrativen Konzept basieren sollte, da es den einen Reizdarmpatienten nicht gibt.“ Dieser Ansatz kann größtmöglichen therapeutischen Erfolg versprechen, was nicht nur für den Patienten, sondern auch von gesamtgesellschaftlicher Relevanz ist, denn: „In Deutschland leiden etwa fünf Millionen Menschen, vorwiegend Frauen, am Reizdarmsyndrom. Die Erkrankung gehört damit zu den häufigsten Gründen, warum Patienten einen Arzt aufsuchen“, erläutert Prof. Dr. med. Volker Fintelmann, Hamburger Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Naturheilverfahren.

Reizdarm: Es gibt keine Standardtherapie

Reizdarmpatienten sind für jeden Arzt eine besondere Herausforderung, da sich stets ein individuelles Multi-Symptombild zeigt. „Häufig leiden meine Patienten intermittierend unter Obstipation, Diarrhöe, schmerzhaften Spasmen und Flatulenz“, erklärt PD Dr. med. Nicole Bregenzer, Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie und Naturheilverfahren aus Tegernheim. Eine Standardtherapie, die bei allen Patienten wirkt, gibt es bislang nicht, „denn jeder Betroffene hat seine ganz persönliche Geschichte mit individuellen Ursachen und Symptomen“, ergänzt PD Dr. med. Roman Huber, Leiter des Zentrums Naturheilkunde an der Uniklinik Freiburg.

Reizdarm: Immer individuell therapieren

„Das multimodal-integrative Konzept bei RDS besteht aus Lebensstil-Modifikation, Stressmanagement und symptomorientierter Therapie“, erklärt Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Leiter Zentrum für Integrative Gastroenterologie, Kliniken Essen-Mitte. In diesem „therapeutischen Dreiklang“ sehen die Experten pflanzliche Arzneimittel als wesentlichen Bestandteil, besonders zur Symptomtherapie. Einen hohen Stellenwert hat für die Ärzte hierbei eine Arzneipflanze mit „biblischer Tradition“: die Myrrhe. „In Kombination mit Kamille und Kaffeekohle gehören pflanzliche Arzneimittel mit Myrrhe zur Standardtherapie bei allen meinen Reizdarmpatienten“, so Dr. med. Jörn Reckel, Allgemeinmediziner mit Schwerpunkt Naturheilkunde aus Ahrensburg. Dem entsprechen auch die Erfahrungen seiner Kollegin Dr. med. Petra Sandow, niedergelassene Allgemeinärztin mit Schwerpunkt Naturheilkunde, Berlin: „Die Myrrhe-Kombination, ergänzt mit Probiotika, zeigt deutliche Erfolge bei über 90% meiner Reizdarm-Patienten vom Durchfall-Typ.“

Myrrhe: Erfahrungsmedizin + Wissenschaft = Wirksamkeit

Der erfolgreiche Einsatz von Arzneimitteln mit Myrrhe basiert sowohl auf jahrzehntelangen Erfahrungen aus der Praxis als auch auf aktuellen wissenschaftlichen Studien. „Die neuen Untersuchungen zeigten eine gute Wirksamkeit bei Durchfall, Blähungen und Krämpfen [2,3]. Darüber hinaus kann Myrrhe zusammen mit Kaffeekohle und Kamille die entzündete Darmbarriere stabilisieren [4], die beim Leaky-Gut- und Reizdarmsyndrom eine wichtige Rolle spielt“, resümiert Prof. Dr. Karen Nieber, ehemalige Leiterin Lehrstuhl Pharmakologie, Institut für Pharmazie, Universität Leipzig.

Im Forscherfokus: Darmbarriere & Mikrobiom

Besonders das Mikrobiom und die Darmbarriere stehen derzeit im Fokus gastrointestinaler Forschung. Sollte sich die Wirksamkeit des pflanzlichen Arzneimittels mit Myrrhe in diesen beiden Bereichen künftig weiter bestätigen, so hätte das Präparat* ein Alleinstellungsmerkmal im Bereich pflanzlicher Mittel.

* Myrrhinil-Intest®

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HINWEIS FÜR REDAKTIONEN: Fordern Sie gerne ein gedrucktes Exemplar oder ein PDF des Konsensbooklets „Reizdarmsyndrom integrativ therapieren“ [1] an bei knop@cgc-pr-com oder telefonisch unter 06196/7766115