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Donnerstag, 20. April 2017, 11:15 Uhr

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Tipps für eine gute Mundhygiene

Berlin – 20. April 2017

Wie pflegt man seine Zähne?

Zu einer guten, vollständigen und optimalen Zahnpflege gehört nicht nur die Benutzung einer Zahnbürste. Es bedarf auch zusätzlicher Reinigungsutensilien, um eine tiefenreinigende Zahnpflege durchzuführen. Weitere Utensilien zur Reinigung sind Mundspülungen, Zahnputztabletten oder auch die Zahnseide.

Welche Mundspülung ist die richtige?

Die richtige Mundspülung sollte an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst, je nachdem wie empfindlich das Zahnfleisch des Nutzers ist, sein. Sie sollte einen milden Geschmack haben, ohne Alkohol auskommen und mit Fluoriden versehen sein, die der Bildung von Karies vorbeugen. Die Inhaltsstoffe einer einfachen Mundspülung sollten gereiztes Zahnfleisch beruhigen und somit einer Entzündung des Zahnfleisches entgegenwirken. Bei starken Entzündungen hilft eine medizinische Mundspülung.

Braucht man überhaupt eine Mundspülung?

Mundspülungen haben nicht nur den Vorteil, dass sie in alle Zwischenräume des Mundes gelangen können und hier antibakteriell wirken; nein, sie verhelfen dem Zahnreinigenden auch gleichzeitig zu einem angenehm frischen Mundgeruch. Daher wird von Ärzten und Apothekern zu einer Reinigung durch eine Mundspülung geraten.

Was ist das Gute an einer Mundspülung?

Eine hochwertige Mundspülung wirkt nicht nur antibakteriell und verhindert somit die Bildung von Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Sie verhindert ebenfalls die Bildung von Zahnbelag. Durch die Verwendung einer Mundspülung werden zudem Speisereste weggespült. Auch wird die Durchblutung des Zahnfleisches angeregt. Eine gute Durchblutung führt zu einer höheren Widerstandskraft gegenüber Bakterien. Eine gute Mundspülung sorgt also dafür, dass die Zähne langanhaltend vor Erkrankungen geschützt werden.