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Donnerstag, 13. März 2008, 12:36 Uhr

medi GmbH + Co. KG

Volksleiden Rückenschmerzen

Ich hab´s im Kreuz!

Bayreuth – Kreuzschmerzen, Ischias und Bandscheibenprobleme - Rückenschmerzen haben viele Namen und noch mehr Ursachen. Sie entstehen durch Störungen im Zusammenspiel von Knochen, Bändern, Muskeln und Bandscheiben der Wirbelsäule und sind häufig auf Verschleißerscheinungen zurückzuführen. Rückenschmerzen zählen mit zu den häufigsten Erkrankungen. Zwei Drittel der Deutschen waren nach einer Umfrage des BKK Bundesverbandes schon einmal von Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule betroffen. Bereits heute sind über 18 Prozent der Neuzugänge bei Berufsunfähigkeitsrenten Folgen von Rückenerkrankungen (TKK Hamburg).

Medikamente, Krankengymnastik und eventuell eine Operation - in der Therapie von Rückenschmerzen bleibt nichts unversucht. Besonders wichtig ist regelmäßige Bewegung, weil starke Muskeln rund um die Wirbelsäule vor Verschleißerscheinungen, Muskelverspannungen und Schmerzen schützen. Mit Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik und sanften Sportarten wie Rad fahren, Schwimmen oder Nordic Walking können Betroffene Rückenschmerzen gezielt entgegenwirken. Die Schmerzen halten viele Betroffene von der wichtigen aktiven Therapie ab. Hier helfen Rückenbandagen (z. B. Lumbamed von medi), die den Rücken stabilisieren, Muskelverspannungen abbauen, den Stoffwechsel anregen und so Schmerzen bei Bewegung im Alltag reduzieren oder vermeiden.

Bandagen stabilisieren und entlasten Die Rückenbandage wird wie ein Gürtel mit Klettverschluss umgelegt, damit kann man sich völlig frei bewegen. Sie entlastet den Rücken und macht wieder Lust auf Bewegung. Anwender gewinnen dadurch Stück für Stück an Mobilität und Lebensfreude zurück.

Rückenbandagen können bei Notwendigkeit vom Arzt verordnet werden. Im medizinischen Fachhandel (z. B. Sanitätshaus) wird die richtige Größe ermittelt und die Bandage angepasst. Die gesetzliche Zuzahlung beträgt maximal 10 Euro.

Alles über Rückenschmerzen und Bandagen gibt es im Gesundheitsportal http://www.medi.de. Der kostenlose Newsletter mediPost kann auch unter der Hotline 0180 500 3193 (14 ct/min) oder per E-Mail medipost@medi.de angefordert werden kann.