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Menschenrechtsinstitut vergibt sechs Recherche-Stipendien für Journalisten zum Thema Behinderung

Pressemitteilung

Berlin – Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat sechs Recherche-Stipendien zum Thema ” Menschen – Recht – Behinderung: Die neue UN-Behindertenrechtskonvention ” in Höhe von je 1.500 Euro vergeben. Prämiert wurden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge, die in deutschsprachigen Medien veröffentlicht werden sollen. Insgesamt wurden 42 Bewerbungen eingereicht.

Die Gewinnerinnen und Gewinner sind:

Kategorie Print: Rebecca Beerheide (Thema: Gesundheitsversorgung); Andrea Djifroudi (Thema: Behinderung und Assistenz); Johanna Schoener (Thema: Blinder Lehrer in einer Regelschule).

Kategorie Online: Daniel Drepper (Thema: Wohlfahrtsverbände und das “persönliche Budget”).

Kategorie Hörfunk: Wibke Bergemann und Isabel Fannrich-Lautenschläger (Thema: Inklusive Bildung); Alexandra-Christina Hilmer (Thema: “Mama ist anders im Kopf”).

Liane von Droste hat für ihr Konzept “Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen schreiben und gestalten selbst Texte zum Thema Behinderung” in den Kategorien Print/Online einen Zusatzpreis in Höhe von 1.000 Euro gewonnen.

Eine sechsköpfige unabhängige Jury bewertete die eingereichten Konzepte: Sigrid Arnade, Journalismus ohne Barrieren – Medienbüro, Geschäftsführerin Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben ISL e.V., Berlin; Meike Dinklage, Leitung Ressort Zeitgeschehen Brigitte, Hamburg; Yassin Musharbash, Redakteur Spiegel Online, Berlin; Gerhard Schröder, Korrespondent Deutschlandradio Hauptstadtstudio, Berlin; Tanjev Schultz, Redakteur Süddeutsche Zeitung, München; Andreas Zumach, UNO-Berichterstatter der taz mit Sitz in Genf, Mitglied im Kuratorium des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Das Institut will mit der Ausschreibung von Recherche-Stipendien Journalistinnen und Journalisten anregen, aktuelle Themen aus menschenrechtlicher Perspektive zu bearbeiten.

Der Deutschlandfunk ist Medienpartner des Recherche-Stipendiums.