Übersicht / Freie Ärzteschaft e.V. / Meldung vom 17.10.2006

Dienstag, 17. Oktober 2006, 15:01 Uhr

Freie Ärzteschaft e.V.

Faxaktion:

Freie Ärzteschaft will Gesundheitsreform stoppen

Erkrath – Bei Abgeordneten in ganz Deutschland sollen in den nächsten Tagen die Faxgeräte heißlaufen. So will die Freie Ärzteschaft die Gesundheitsreform in letzter Minute verhindern. Patienten und Ärzte sollen ihren Wahlkreisabgeordneten mit Faxen gehörig auf die Nerven gehen - und ihnen damit sagen, was das Volk von der Arbeit der Parlamentarier hält. "Keiner will diese Gesundheitsreform, und das sollten wir unseren Abgeordneten auch mitteilen", betonte der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus.

Den Medizinern stellt die Freie Ärzteschaft Faxvordrucke und Informationsmaterial bereit, das sie an ihre Patienten weitergeben sollen. Wenn sich in einer Woche nur zwanzig Patienten in ihrem Wahlkreisbüro beschwerten, verursache das dort richtig Arbeit - und erreiche "denjenigen, der von Ihnen in seinem Wahlkreis wiedergewählt werden will", wirbt die Freie Ärzteschaft für die Aktion. "Das ist das Einzige, was Abgeordnete wirklich beeindruckt."

Informationen zur Aktion und das Infopaket erhalten Sie unter folgendem Link: http://www.freie-aerzteschaft.de