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Hessen schätzen wohnortnahe Apotheke

Gesundheitsprobleme bei Kindern

Offenbach – Wenn es um die Arzneimittelversorgung ihrer Kinder geht, setzen die hessischen Bürger auf die Apotheke vor Ort. 78 Prozent gaben an, die Apotheke in ihrem Wohnort aufzusuchen, das ist nach Schleswig-Holstein und Hamburg (80 Prozent) bundesweit der höchste Wert. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) muss dabei weniger als einen Kilometer zurücklegen. Lediglich jeder Fünfte (21 Prozent) besucht eine Apotheke, die mehr als drei Kilometer entfernt ist. Um einen Arzt für das erkrankte Kind aufzusuchen, müssen dagegen doppelt so viele (42 Prozent) diese größere Wegstrecke zurücklegen.

Am weitesten haben es die Einwohner von Mecklenburg-Vorpommern. Hier hat nahezu die Hälfte der Bevölkerung (44 Prozent) mehr als drei Kilometer bis zur nächsten Apotheke und nur 57 Prozent können sich ihre Arzneimittel in ihrem Wohnort besorgen.

Dieses Ergebnis zeigt eine repräsentative Umfrage zum Thema Kinder und Arzneimittel des Meinungsforschungsinstituts infas bei 3.200 Eltern.

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Der Hessische Apothekerverband e.V. vertritt die Interessen der selbstständigen hessischen Apothekerinnen und Apotheker. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den rund 1.650 Apothekenleitern sind mehr als 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.