Übersicht / Bayer Vital GmbH / Meldung vom 06.09.2007

Donnerstag, 06. September 2007, 08:16 Uhr

Bayer Vital GmbH

Vorsicht im Hotelzimmer

Hohe Ansteckungsgefahr im Urlaub mit Fußpilz

Köln – Infizierte Gäste hinterlassen Pilzerreger im Hotel und stecken andere an

Viele Urlauber kommen in diesen Tagen mit einem unerfreulichen Souvenir nach Hause: ein lästiger Pilz. Zahlreiche Hotelzimmer im In- und Ausland sind mit Fuß- oder Nagelpilzerregern infiziert. Experten gehen davon aus, dass in nahezu allen Unterkünften, egal ob Luxushotel oder günstige Pension, ansteckende Haut-, Hefe- und Schimmelpilze zu finden sind. Viele mit Fuß- und Nagelpilz infizierte Reisende hinterlassen - häufig ohne sich dessen bewusst zu sein - infektiöse Spuren und stellen damit ein akutes Risiko für nachfolgende Hotelgäste dar. Wer sich im Urlaub mit Fußpilz angesteckt hat, der kann die Infektion mit einem rezeptfreien Antipilz-Mittel aus der Apotheke gut selbst behandeln. Besonders bewährt hat sich der speziell entwickelte Wirkstoff Bifonazol, enthalten in Canesten EXTRA, der gegen alle relevanten Fußpilzerreger wirksam ist.

Infektionsgefahr im Urlaub Hotelgäste können sich besonders leicht dort anstecken, wo Menschen barfuss laufen. Die Erreger von Nagel- und Fußpilz, aber auch verschiedene Candida Arten, die Vaginal- und Hautpilzerkrankungen hervorrufen können, setzen sich häufig in Duschkabinen und Teppichen fest. Der Chef vom Institut für Pilzkrankheiten und Mikrobiologie, Prof. Hans-Jürgen Tietz glaubt, dass für die Pilzverseuchung die Urlauber häufig selbst verantwortlich sind: "Ein infizierter Gast, der sich barfuss im Zimmer aufhält, hinterlässt unweigerlich Pilzsporen auf Fliesen und Teppich. Einem Rasen gleich, werden vom Pilz befallene Hautschuppen auf dem Hotelteppich abgestreift und dort festgehalten."

Richtige Vorsorge ist entscheidend Fußpilz ist die Volkskrankheit Nummer eins. Etwa 27 Millionen Deutsche leiden unter Fußpilz. Allerdings behandelt nur etwa jeder Dritte die erkrankten Hautpartien. "Wir wissen, dass die Mehrheit der Betroffenen leider nichts gegen diese Infektionen unternimmt", beobachtet Prof. Tietz, "Wer mit nackten, infizierten Füßen über Hotelböden wandert, handelt anderen Reisenden gegenüber höchst rücksichtslos." Um sich selbst gegen diese Gefahren zu schützen, gehört auf jeden Fall Canesten EXTRA Spray (als 25 ml Flasche für Euro 10,22) in die Reiseapotheke. Wer täglich seine Füße einsprüht, kann sich sicher fühlen und lässt den Fußpilzerregern keine Chance.

Konsequente Behandlung der Infektion Hat man sich eine Fußpilzinfektion eingefangen (rote, rissige oder nässende Hautpartien an den Füßen), schafft Canesten EXTRA als wasserfeste Creme oder rückfettendes Gel (20 g Tube für Euro 8,19) zuverlässig Abhilfe. Aus seiner Praxis weiß Prof. Tietz: "Um einen Fußpilz effektiv zu bekämpfen, ist es besonders wichtig, die Therapie lange genug durchzuführen. Beendet man die Behandlung zu früh, werden nicht alle Erreger abgetötet und über kurz oder lang bricht die Infektion erneut aus." Bei nur einmal täglicher Anwendung von Canesten EXTRA über drei Wochen wird der Fußpilz wirksam behandelt, die angegriffene Haut hat Zeit sich zu regenerieren und ist so gegen Neuinfektionen gewappnet. Canesten EXTRA ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Mit dem Canesten Hygiene Wäschespüler haben Pilzpartikel in Socken und Wäsche aus modernen Stoffen auch bei niedriger Waschtemperatur keine Chance.

Weitere Informationen unter http://www.canesten.de.

Bayer Vital ist die deutsche Vertriebsgesellschaft der Bayer HealthCare AG. Sie konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will das Unternehmen einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern. Mehr über Bayer Vital steht im Internet: http://www.bayervital.de