Übersicht / NOVOTERGUM AG / Meldung vom 26.03.2007

Montag, 26. März 2007, 08:40 Uhr

NOVOTERGUM AG

Umfassendes Behandlungskonzept für BKK R + V Versicherte

Jahrestherapie gegen chronische Rückenschmerzen

Köln/Wiesbaden – Ab sofort bietet auch die Wiesbadener BKK R + V ihren Versicherten die NOVOTERGUM Therapie gegen chronische Rückenerkrankungen an. Die Behandlung erfolgt im Rahmen der "Integrierten Versorgung", das heißt: Ärzte, NOVOTERGUM Physiotherapeuten und Krankenhäuser stimmen sich im Verlauf der einjährigen Therapie eng miteinander ab. "Rückenerkrankungen sind auch aus unserer Sicht ein Krankheitsbild, das eine steigende Zahl von Personen betrifft. Wir möchten diesen Versicherten geeignete Versorgungsangebote bereitstellen, um eine Chronifizierung zu vermeiden und um die Lebensqualität zu verbessern", erläutert Manfred Engel, Vorstand der bundesweit geöffneten BKK R + V, die aktuell rund 85.000 Versicherte betreut.

Von dem NOVOTERGUM Ansatz profitierten bislang rund 13.500 Patienten: 95 Prozent waren nach Abschluss der Behandlung beschwerdefrei oder spürten deutliche Verbesserungen. Die zuzahlungsfreie Jahrestherapie für die Versicherten der BKK R + V umfasst insgesamt 39 Einheiten, mehr als doppelt so viele wie in der Regelversorgung üblich. Grundlage des jeweiligen Behandlungsplans sind persönliches Schmerzempfinden, individuelle Schmerzgrenzen und - computergestützt ermittelt - Muskelwerte für Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft. Bewegungs- und Gerätetherapie sowie Dehnung und Wärmebehandlung runden das Konzept ab.

Die Physiotherapeuten bei NOVOTERGUM sind eigens für die Behandlung von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen ausgebildet. Ein professionelles Case-Management-Team sorgt dafür, dass die verschiedenen Behandlungsschritte reibungslos miteinander verknüpft werden. Behandlungsablauf, medizinisch zugelassene Therapiegeräte, Schulungsprogramme für die Physiotherapeuten und der Kontakt zu Patienten, Kassen und Ärzten folgen zudem einem TÜV-med-geprüften System.

Bislang wurden 27 NOVOTERGUM Therapiezentren in Nordrhein-Westfalen eröffnet.