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Mittwoch, 25. Februar 2015, 10:18 Uhr

Weber & Weber GmbH & Co. KG

Pressemitteilung

Kindliche Atemwegsinfekte gehen oft mit Ohrenschmerzen einher
Otitis-Studie: Naturheilkundliche Medikation spart Antibiose

Inning – Nach einem aktuellen Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) aus Berlin haben Atemwegsinfekte bei Kindern den höchsten Stand seit drei Jahren erreicht. Besonderheit bei den kleinen Patienten: Bei ihnen kann bereits ein einfacher Schnupfen auf die Ohren schlagen.

Die Mittelohrentzündung (Otitis media) ist eine typische Infektion bei Kindern zwischen einem und acht Jahren. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit geht der Ohrinfektion meistens eine Erkältung voraus. Bereits ein einfacher Schnupfen kann eine akute Mittelohrentzündung begünstigen. Das hat anatomische Gründe: Die Ohrtrompete (Eustachsche Röhre) ist bei den Kleinen kürzer und verläuft horizontaler als bei Erwachsenen. So ist sie besonders bei Erkältungen schlecht belüftet. Außerdem kann der Schleim nicht so leicht abfließen und sammelt sich an - ein ideales Lebensmilieu für Erreger.

Studie mit 385 Kindern: Antibiotika oft verzichtbar
Wurden früher bei Mittelohrentzündung routinemäßig Antibiotika verordnet, prüfen Ärzte heute sorgfältig, ob die Verordnung eines Antibiotikums wirklich notwendig ist. In den offiziellen Behandlungsleitlinien wird zu einer zurückhaltenden Verschreibung von Antibiotika geraten.

In einer Studie1 wurden Wirksamkeit und Verträglichkeit eines Arzneimittels auf pflanzlicher Basis (Otovowen) gegenüber der konventionellen Therapie mit frühzeitigem Antibiotikaein­satz bei 385 Kindern mit Otitis media untersucht. Bei sofortiger Gabe von Otovowen benötigten nur 14 Prozent der kleinen Patienten ein Antibiotikum. Bei konventioneller Therapie wurde hingegen 81 Prozent der Kinder ein Antibiotikum verabreicht. Hinsichtlich der Krankheitsdauer sowie der Fehltage gab es zwischen den beiden Gruppen keinen Unterschied, d.h. der frühzeitige Antibiotikaeinsatz brachte keinen Vorteil. Die naturheilkundliche Therapie war signifikant besser verträglich als die konventionelle Behandlung. Komplikationen traten in keiner der beiden Gruppen auf.

Therapeutische Alternative
In Arztpraxen wird das naturheilkundliche Arzneimittel geschätzt, so der HNO-Arzt Dr. med. E. Fiehl aus München: „Wir setzen Otovowen seit Jahren vor allem bei Kindern mit akuter Mittelohrentzündung ein. Wenn eine antibiotische Therapie nicht erforderlich erscheint, oder von den Eltern nicht gewünscht wird, sind wir dafür dankbar, eine therapeutische Alternative vorschlagen zu können."
Die in Otovowen enthaltenen Heilpflanzen wie Echinacea (roter Sonnenhut), Sambucus nigra (schwarzer Holunder), Chamomilla (echte Kamille) und Sanguinaria canadensis (kanadische Blutwurzel) wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend und stimulierend auf das Immunsystem. Mehr Informationen unter www.otovowen.de

1  Prof. Wustrow TPU: Naturheilkundliche Therapie der akuten Otitis media, HNO 2005

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Web: www.otovowen.de