Übersicht / Implantologie Fachpraxis / Meldung vom 18.09.2014

Donnerstag, 18. September 2014, 11:00 Uhr

Implantologie Fachpraxis

Pressemitteilung

Optionen für Implantate im fortgeschrittenen Alter

Wien – Müssen Zähne gezogen werden, hinterlässt das nicht nur unschöne Lücken. So kann sich z. B. der Knochen ohne Kaudruck abbauen, der Kiefer verschieben, wenn ständig einseitig gekaut wird, oder die Nahrung gelangt nicht ordentlich zerkleinert in den Magen und macht Beschwerden. Viele Menschen sind unsicher, ob Implantate im höheren Alter überhaupt noch möglich sind. Fragen dazu beantwortet Implantologe Dr. Konrad Jacobs (www.jacobs-implantate.at).

Gibt es eine Altersgrenze für künstliche Zähne?

Nein! Nach jahrelanger Erkenntnis ist heute erwiesen, dass Zahnimplantate bei betagten Patienten durch die wiedergewonnene Kaukraft Abbauvorgänge im Kiefer stoppen können. Gleichzeitig steigt die Lebensfreude, die Patienten nehmen wieder am sozialen Leben teil. Es wird jetzt sogar diskutiert, ob diese Zahnversorgung bei älteren Menschen auch lebensverlängernd wirken könnte.

Welche Implantate gibt es speziell für ältere Menschen?

Grundsätzlich muss man unterscheiden: Trägt der Patient schon eine Prothese und soll diese lediglich an Implantaten befestigt werden oder hatte der Patient bis vor kurzem noch Zähne und wünscht eine festsitzende Versorgung.

Welche Systeme zur Prothesenstabilisierung werden empfohlen?

Für Patienten mit rutschenden Prothesen wurden Mini-Implantate entwickelt. Sie sind kostengünstig und helfen über ein Druckknopfsystem zur besseren Kauleistung. Die ideale Lösung bei Zahnlosen ist eine Stegprothese, wobei die Implantate über einen Steg stabilisiert sind und die Zähne auf dem Steg gehalten werden.

Wie sind festsitzende Zähne auf Implantaten befestigt?

Bei kleinen Brücken und Einzelzähnen wird meist die zementierte Brücke oder Krone angewandt. Bei Brücken, welche alle Zähne ersetzen, genügen mit moderner Technik meist sechs Zahnimplantate für den gesamten Zahnbogen. Auf den Implantaten werden die neuen Zähne fest verschraubt und können jederzeit für Veränderungen, Zahnservice oder Ergänzungen abgenommen werden.

Was tun, wenn man Gerinnungsmedikamente nehmen muss?

Für das Einwachsen der Zahnimplantate ist eine gute Durchblutung notwendig. Deswegen wird empfohlen, Blut verdünnende Arzneien nur am Tag vor dem Eingriff abzusetzen und direkt nach dem Setzen der Implantate wieder einzunehmen.

Zahnimplantate vor Operationen

Gerade vor chirurgischen Eingriffen wie Hüft- oder Knie-Prothese, Herzschrittmacher usw. empfiehlt es sich, bereits vor der Operation alle möglichen Herde im Kiefer zu entfernen und die Zahnimplantate zu setzen, damit der Patient nach der Operation beschwerdefrei essen kann.

Was tun bei Zuckerkrankheit?

Ist der Diabetes gut eingestellt, kann jede Art der Zahnimplantation durchgeführt werden. Diabetiker müssen allerdings auf besonders gute Mundhygiene achten, da sie zu Entzündungen um die Zahnkronen herum neigen.

Gibt es Risikofaktoren?

Echte Sorgen bereiten Raucher. Durch Nikotin wird die Durchblutung herabgesetzt und damit die Einheilung und nach Entzündungen die Ausheilung verzögert. Besonders bei Knochenaufbau kann es sogar zur Abstoßung kommen.

Dr. Konrad Jacobs ist Experte für Zahnimplantate in Wien. In seiner Fachpraxis für Implantologie bietet er auf diesem Gebiet ein umfassendes Behandlungsspektrum. Dieses umfasst unter anderem den Knochenaufbau, Sinuslift, minimal-invasive Implantologie und Sofortimplantate. Eine persönliche Betreuung wird in der Fachpraxis in Wien großgeschrieben und auch die Zahnversorgung wird gesamtheitlich angeboten bzw. durchgeführt.

Kontakt:

Implantologie Fachpraxis
Dr. Konrad Jacobs
Kärntnerstrasse 10

1010 Wien
Österrreich

E-Mail: dr.jacobs@gmx.com
Homepage: www.jacobs-implantate.at
Telefon: +43 (0)1 / 512 46 27

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei Dr. Konrad Jacobs, Wien, Telefon: +43 (0)1 / 512 46 27, www.jacobs-implantate.at