Mehr Reichweite im Gesundheitsmarkt

Schließen

Registrierung

Melden Sie sich noch heute an, um gezielt und effektiv Ihre Nachrichten in der Gesundheitsbranche verbreiten zu können.

Kontoinformationen

Ansprechpartner:in

Adresse

Kontakt

Es wurde eine E-Mail zur Bestätigung an Sie gesendet. Nach der Bestätigung sind Sie erfolgreich registriert.


Akutes Koronarsyndrom: bessere Versorgung nötig, aber wie?

Terminerinnerung

Berlin – Workshop am 26. November 2015 in Berlin – Experten diskutieren neue Daten aus Epidemiologie, Therapie und Versorgung des Akuten Koronarsyndroms

Akutes Koronarsyndrom – So lautet der Oberbegriff für die lebensbedrohliche Phase einer koronaren Herzerkrankung, die sich konkret als akuter Herzinfarkt äußern kann. Acht Prozent der Deutschen erleiden pro Jahr ein Akutes Koronarsyndrom, mit steigender Tendenz.

Obwohl in der Behandlung des Akuten Koronarsyndroms in den vergangenen Jahren deutliche Erfolge erzielt werden konnten, ist der akute Herzinfarkt immer noch Todesursache Nummer Zwei in Deutschland. Betroffene haben auch nach einem überstandenen Herzinfarkt ein anhaltendes Risiko, weitere Infarkte zu erleiden, weshalb sie eine langfristige medizinische Betreuung benötigen.

Wie gestaltet sich derzeit die Behandlung von Patienten mit Akutem Koronarsyndrom und wo liegen die größten Defizite? Welche Potenziale eröffnen neue Versorgungsstrukturen wie Case Management oder Integrierte Versorgung? Welche Präferenzen haben Patienten?

Diesen Fragen widmet sich ein vom IGES Institut und dem forschenden Arzneimittelhersteller AstraZeneca ausgerichteter Workshop, zu dem wir Sie herzlich einladen:

„Forum Herz – Versorgung bei Akutem Koronarsyndrom“
am 26. November 2015, 10.00 – 16.00 Uhr
im Auditorium Friedrichstraße, Friedrichstraße 180, 10117 Berlin,

Die Referenten: Prof. Uwe Zeymer (Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein), Prof. Martin Möckel (Charité Universitätsmedizin Berlin), Hans-Holger Bleß (IGES Institut), Dr. Andreas Köhler (Arzt), Prof. Dr. Harald Darius (Vivantes Klinikum Neukölln), Dr. Franz Goss (Herzzentrum Alter Hof München), Dr. Dominica Schroth (Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe), Susanne Guthoff-Hagen, (sgh-consulting).

Programm und Online-Anmeldung (kostenfrei) unter www.iges.com/forum-acs.

Über das IGES Institut: Forschen – Entwickeln – Beraten für Infrastruktur und Gesundheit

Das IGES Institut wurde 1980 als unabhängiges Institut gegründet. Seither wurde in über 1.000 Projekten zu Fragen des Zugangs zur Versorgung, ihrer Qualität, der Finanzierung sowie der Gestaltung des Wettbewerbs im Bereich der Gesundheit gearbeitet. Das Spektrum umfasst inzwischen weitere Gebiete der öffentlichen Daseinsvorsorge: Mobilität und Bildung. Das IGES Institut gründet seine Arbeit auf hohe Sach- und Methodenkompetenz und bietet in allen Arbeitsgebieten einen breiten Zugang zu eigenen und zu Datenquellen anderer Institutionen. Zusammen mit den Unternehmen CSG und IMC (beide Berlin), AiM (Lörrach) sowie HealthEcon (Basel) beschäftigt die IGES-Gruppe mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Über die AstraZeneca GmbH

Die AstraZeneca GmbH in Wedel/Schleswig-Holstein ist die deutsche Tochtergesellschaft des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens AstraZeneca PLC, London. AstraZeneca gehört mit einem Konzernumsatz von rund 26 Milliarden USD (2014) weltweit zu den führenden Unternehmen der forschenden Arzneimittelindustrie. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt innovative Arzneimittel zur Behandlung von Krankheiten im Bereich Herz-Kreislauf und Diabetes, der Onkologie, der gastrointestinalen- und Atemwegserkrankungen sowie für die Behandlung von Schmerz- und Infektionskrankheiten. Weitere Informationen unter www.astrazeneca.de.