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Besser essen im Job? Geht ganz einfach!„Die Macht des lukullischen Breakouts sei mit Dir!“

Besser essen im Job? Geht ganz einfach!
„Die Macht des lukullischen Breakouts sei mit Dir!“

Pressemitteilung

Eschborn – Viele Berufstätige fragen sich: Wie erreiche ich meine optimale Leistung durch bestmögliche Ernährung im Job? Nichts leichter als das: Beherzigen Sie drei einfache Grundregeln zur Kreation Ihrer persönlich-besten Ernährung.

Eines der langlebigsten und omnipräsenten Dauer-Lieblingsthemen vieler Medien und Social-Media-Posts ist und bleibt: die „gesunde Ernährung“. Dabei wird gerne der Teilbereich „Essen im Job“ ausführlich diskutiert – mit folgendem Phänomen: Genauso, wie es unzählige „Ernährungsexperten & -berater“ gibt, genauso existieren Myriaden Meinungen und Empfehlungen. Denn hier basiert nahezu alles auf Spekulation und Hypothesen, weil wissenschaftliche Beweise in diesem Fachbereich vollumfänglich fehlen. Wie aber essen Sie perfekt am Arbeitsplatz? Ganz einfach. Alles, was Sie wissen müssen, lesen Sie jetzt.

Nicht nur unser Lebensstil ist ein Unikat, auch biologisch sind wir alle einzigartig. Jeder Mensch hat einen ganz eigenen Stoffwechsel, Verdauungsprozess, Nährstoffbedarf und seine persönliche Chronobiologie (also die Zeiten, zu denen man Hunger hat oder aktiv ist – Stichwort „Lerchen & Eulen“). Demnach leitet sich auch Regel Nummer eins klar ab:

Es gibt nicht die eine allgemein gesunde Ernährung für alle – es gibt so viele gesunde Ernährungen, wie es Menschen gibt, denn: Jeder Mensch is(s)t anders. Finden Sie Ihre persönlich-perfekte Ernährung!

Nun stellt sich die Frage: Was ist denn die perfekte, beste und gesündeste Ernährung genau für mich? Das weiß kein Coach oder Trainer, sondern das weiß einer am besten: Ihr eigener Körper – und nur er. Dazu später mehr. An dieser Stelle erst einmal so viel: Zu Ihrem besten Essen aller Zeiten brauchen Sie keine „Regeln zu gesunder Ernährung“ zu befolgen, auf die Auswahl „gesunder Lebensmittel“ zu achten oder auf tolle Tipps von Coaches zu hören. Denn die Ernährungswissenschaft (Ökotrophologie) hat bis heute keinerlei Kausalevidenz – also echte Beweise – liefern können, was gesunde Ernährung sein soll. Und diese Belege wird es auch niemals geben.

Das liegt, ganz simpel, an den zahlreichen Limitierungen dieser Fachrichtung, die sich primär auf Korrelationen stützt (also einfache statistische Zusammenhänge) und damit dem Claim unterliegt: Außer Hypothesen nichts gewesen. Deshalb wird dieser Forschungszweig gerne als „bemitleidenswert“ erachtet (mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel). Hinzu kommt, dass die Befragung der 7 großen ernährungswissenschaftlichen Fachorganisationen im deutschen Sprachraum (D/A/CH) zur “Einteilung in gesunde und ungesunde Lebensmittel” einen klaren Konsens ergab: „Gibt es nicht, brauchen wir nicht!“ (alle „Sieben auf einen Streich“-Statements können Sie hier nachlesen). Daraus folgt Regel Nummer zwei:

Hören Sie nicht auf „Regeln zu gesunder Ernährung“ oder auf Warnungen vor „ungesunden“ Lebensmitteln – dazu gibt es keine wissenschaftlichen Beweise (Kausalevidenz), denn das ökotrophologische Universalcredo lautet: Nichts Genaues weiß man nicht!

Nun kommen wir ans Eingemachte – was also ist die perfekte persönliche Ernährung? Bedienen wir uns dazu der KISS-Formel (keep it short and simpel) und liefern direkt, getreu dem Motto „Aller guten Dinge sind drei“, ebendiese Regel Nummer drei:

Essen Sie nur dann, wenn Sie echten, körperlich-biologischen Hunger verspüren und zwar nur das, was Ihnen wirklich schmeckt und was Sie richtig gut vertragen – bis Sie angenehm satt sind!

Diese essenzielle dritte Regel basiert nicht nur auf Regel eins und zwei, sondern insbesondere auf dem Konzept der intuitiven Ernährung und dem aktuellen Paradigmenwechsel in der Ernährungsforschung (mehr dazu kredenzt Ihnen dieser Beitrag). Falls Sie sich nun fragen: Ja aber was ist denn nun konkret mit dem richtigen Essen im Job, im Büro, auf der Arbeit? Wie bringe ich das alles zusammen? Nichts leichter als das – kommt jetzt.

Besser Essen im Job – so geht´s!

Der Transfer vorgenannter drei Basisregeln in die Ernährung im Berufsleben, also das „Besser-essen im Job“ sieht konkret wie folgt aus.

  • Versuchen Sie dann zu essen, wenn Sie wirklich Hunger haben. Bei flexiblen Arbeitszeiten und –pausen sollte das kein Problem sein. Denn: Je größer der Hunger, desto besser schmeckt es Ihnen!
  • Bestellen Sie in der Kantine oder beim Business-Lunch auswärts immer nur die Mahlzeiten, die Ihnen wirklich gut schmecken, die Sie bestens vertragen (also problemlos verdauen) und die Sie richtig genießen können.
  • Wenn Sie sich Ihr Essen von zu Hause mitbringen, gilt das Gleiche. Achten Sie dabei auch auf folgendes: Stellen Sie sich bei der Vorbereitung Ihrer Arbeitspausen-Mahlzeiten immer die Frage: Wie groß wird meine Vorfreude morgen auf dieses Essen sein? Je höher das „lukullische Level“ der Vorfreude, desto besser! Gönnen Sie sich was.
  • Lassen Sie sich die Zeit in Ruhe zum „be-sinnlichen“ Essen, die Sie als Pause haben können – Ihr Körper und Ihre Psyche werden es Ihnen zu danken wissen!

Des Weiteren achten Sie auf Folgendes, unabhängig davon, ob Sie auswärts essen oder Selbstversorger sind: Wählen und kaufen Sie primär Lebensmittel und Mahlzeiten von hoher Qualität, maximaler Frische und idealerweise ontop von regionaler oder Bio-Herkunft. Essen Sie abwechslungsreich und probieren Sie immer wieder neue Speisen-Kreationen aus, die grundsätzlich in Ihren „kulinarischen Vorliebenpfad“ passen (also, wenn Sie beispielsweise kategorisch gar keinen Fisch mögen, dann sollte das neue Ausprobieressen auch fischfrei sein, sonst bringt das nichts).

Nutzen Sie das enorme Potenzial des lukullischen Breakouts im Job!

Bei all den vorgenannten Empfehlungen seien Sie sich über folgendes bewusst – ergo bitte einmal ehrlich reflektieren: Die Essenspausen im Job sind Ihr persönlicher kulinarischer Highlight-Moment des Tages, ihr lukullischer Breakout. Hier können Sie abschalten, das „wohlige Stöhnen aus der Tiefe des Bauches“ vollumfänglich genießen – und sich dabei für einen ausgedehnten Augenblick intuitiv richtig gut fühlen. So wird diese genussvolle Auszeit eine Pause zum Auftanken von Body & Mind(set). Denn eine richtig leckere Mahlzeit, also einmal richtig gut gegessen hält Körper und Seele zusammen – und macht Sie fitter und stärker als zuvor. Gutes Essen im Job, al gusto perfekt auf Ihren Hunger, Ihren Stoffwechsel und damit auf Ihre Vorlieben angepasst erhöht insgesamt die Lebensqualität und –lust, macht ausgeglichener und zufriedener. Wer gut gesättigt is(s)t, ist resilienter.

In diesem Sinne: Nutzen Sie das kraftstrotzende Potenzial der Mittagspause ganz als gusto zu Ihren Gunsten!