Übersicht / KAIROS GmbH / Meldung vom 08.09.2020

Dienstag, 08. September 2020, 14:35 Uhr

KAIROS GmbH

Pressemitteilung

Das DZNE beauftragt die KAIROS GmbH mit einer CentraXX-IT-Installation für sein Biorepository.

Bochum – Die Entscheidung ist gefallen: Das „Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V.“ (DZNE) setzt für sein Biorepository nach einem mehrmonatigen Ausschreibungs- und Sichtungsverfahren auf eine Biorepository Information Management (BIMS) Software der KAIROS GmbH.

Das CentraXX-System wird im DZNE Biorepository eine zentrale Rolle einnehmen, indem es alle erforderlichen Schnittstellen zur Verfügung stellt, um sämtliche an der Verwaltung der Biomaterialproben beteiligten Software-Systeme (Laborinformations-, Management- und Verwaltungssysteme) einzubinden und ebenso das geplante, teils vollautomatisierte Biorepository steuern zu können.

Das 2009 gegründete „Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V.“ ist eine von der Bundesrepublik Deutschland sowie von acht Sitzländern gemeinsam finanzierte Forschungseinrichtung in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V. (HGF).

Das DZNE bündelt bundesweit die wissenschaftliche Kompetenz auf dem Forschungsfeld neurodegenerativer Erkrankungen, zu denen sowohl Alzheimer als auch Parkinson und die amyotrophe Lateralsklerose (kurz ALS) gehören. Die Forschungseinrichtung ist nicht auf einen Standort beschränkt, sondern arbeitet an den zehn Standorten Berlin, Bonn, Dresden, Göttingen, Magdeburg, München, Rostock/Greifswald, Tübingen, Ulm und Witten. Der Hauptsitz des DZNE ist Bonn – hier befindet sich auch die Zentralverwaltung.

KAIROS freut sich in diesem Zusammenhang außerordentlich darüber, dass somit alsbald vier der aktuell sechs „Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung“ (DZG) über CentraXX-Installationen verfügen.

In steter und enger Abstimmung mit allen CentraXX-Anwendern wurde und wird das CentraXX-System sukzessive erweitert und insbesondere mit Blick auf möglichst umfangreiche Standardisierung verbessert, so dass letztendlich alle Nutzer von den Erfahrungen und Anforderungen anderer Standorte, die in diese Systementwicklungen einfließen, gleichermaßen profitieren.