Übersicht / AktiFlex-Produkte KG / Meldung vom 30.07.2019

Dienstag, 30. Juli 2019, 09:41 Uhr

AktiFlex-Produkte KG

Pressemitteilung der AktiFlex-Produkte KG

Das Impingement-Syndrom der Schulter. AktiFlex geht in die Offensive gegen Operationswahn

Heusenstamm – Seit Anfang des Jahres läuft eine von AktiFlex beauftragte, randomisierte Studie, an der Universität Duisburg-Essen.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Mühlbauer, soll die Wirksamkeit und der therapeutische Nutzen der AktiFlex "Schulterhilfe"® belegt werden.

Thomas und Nicko Duttine, die Inhaber der AktiFlex-Produkte KG, haben sich dazu entschlossen, diese Studie in Auftrag zu geben, um endlich die wissenschaftliche Anerkennung zu erhalten, die ihnen zusteht.

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Grund ist auch, die massive Abwehrhaltung vieler Mediziner, aber auch Therapeuten, der Schulterhilfe gegenüber, endlich zu zerstreuen.

Auch soll diese Studie, vom Schulter Impingement-Syndrom Betroffene darüber aufklären, dass es außer den bisherigen konventionellen Behandlungs, bzw. – Operationsmethoden, noch eine wirkungsvolle Methode gibt, mit der sie sich aus eigener Kraft und ohne OP, von dieser Erkrankung befreien können.

Die Studie wird im Herbst 2019 beendet sein. Herr Prof. Dr. Thomas Mühlbauer ließ uns vorab einen vorläufigen Studienbericht zukommen.

Schreiben von Prof. Dr. Thomas Mühlbauer, vom 18.07.2019:

Große Rückmeldung erhielten Wissenschaftler des Arbeitsbereichs Bewegungs- und Trainingswissenschaft/Biomechanik des Sports am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen zu Beginn des Jahres auf ihren Aufruf nach Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern für eine Studie zur Therapie von Schulterbeschwerden. In Kooperation mit der AktiFlex Produkte KG wollten die Forscher die Wirksamkeit eines speziellen Trainingsgeräts (Schulterhilfe®) bei Patienten mit Schulterbeschwerden (Impingementsyndrom) testen. Konkret sollte überprüft werden, ob und in wie weit ein achtwöchiges Training mit der Schulterhilfe® Vorteile in Bezug auf Kraft und Beweglichkeit der Schulter sowie das aktuelle Beschwerdebild gegenüber einem vergleichbaren Training ohne das Gerät und einer achtwöchigen Phase ohne gezieltes Training bietet. Nach dem Aufruf in lokalen Medien (Print, Hörfunk, Internet) wurden aus hunderten Studieninteressierten etwa 70 Personen für die Studienteilnahme rekrutiert.

Diese wurden anschließend drei verschiedenen Gruppen zugeordnet. Einer Kontrollgruppe, die im Interventionszeitraum kein Training der Schultermuskulatur absolvierte, einer Interventionsgruppe, die ein klassisches Training der Schultermuskulatur mit Therabändern durchführte und einer Interventionsgruppe, die das Training mit der Schulterhilfe® realisierte. Die Probanden in den beiden Trainingsgruppen mussten ihr Training und den individuellen Trainingsfortschritt in einem Trainingstagebuch dokumentieren. Zusätzlich gab es eine telefonische Betreuung durch Mitarbeiter des Instituts, um eventuell auftretende Fragen zu beantworten oder bei Problemen mit dem Training zu unterstützen.

Vor und nach der 8-wöchigen Interventionsphase wurde bei allen Probanden das aktuelle Beschwerdebild, die Körperhaltung, die Beweglichkeit des Schultergelenks, die Maximalkraft und die Kraftausdauer der Außenrotatoren sowie die Handkraft mit wissenschaftlich geprüften Messverfahren erfasst.

Erste Rückmeldungen einiger Teilnehmer lassen positive Effekte des 8-wöchigen Trainings mit der Schulterhilfe® vermuten. So berichtete ein Teilnehmer den Sportwissenschaftlern beispielsweise, dass er am Ende der Trainingsphase zum ersten Mal seit Jahren wieder mehr als fünf Stunden am Stück schmerzfrei schlafen konnte. Die endgültigen Studienergebnisse werden im Herbst dieses Jahres vorliegen.