Übersicht / 10. Europäischer Depressionstag / Meldung vom 19.09.2013

Donnerstag, 19. September 2013, 11:03 Uhr

10. Europäischer Depressionstag

Presseinformation - Einladung zur Pressekonferenz

"Depression und Arbeitsplatz - was wir tun können." 10. Europäischer Depressionstag - Pressekonferenz am 25. September 2013 in Berlin

Hildesheim/Leipzig/Dresden – Depression ist eine der häufigsten Erkrankungen und wie der Herzinfarkt eng verbunden mit psychosozialem Stress. Bei Herzinfarkt wissen inzwischen alle, dass es auf jede Minute ankommt. Bei Depression wird immer noch zu lange gewartet. Das gilt auch für Menschen im Berufsalltag. Hier ist es notwendig, Firmen gut zu beraten und für eine bessere Vernetzung von (Früh-)Erkennung und Behandlung zu sorgen. So können Patienten mit einer Depression wieder erfolgreich in das Arbeitsleben eingegliedert werden. Bei etwa fünfzehn Prozent der deutschen Bevölkerung tritt im Laufe des Lebens eine Depression auf. Der 10. Europäische Depressionstag – EDD (1.10.2013) steht wegen der Bedeutung des Themas erneut unter dem Motto: “Depression and Workplace“. Die European Depression Association (EDA) und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe möchten Sie in diesem Jahr über Vorgehens- und Lösungsansätze für Betroffene dieser Erkrankung und Arbeitgeber informieren und laden Sie ein zur

Pressekonferenz
10. Europäischer Depressionstag (EDD)
„Depression und Arbeitsplatz – was wir tun können.“
Mittwoch, 25. September 2013 um 11 bis 12.30 Uhr
Langenbeck-Virchow-Haus – Raum Robert-Koch (5.Stock)
Luisenstr. 58/59 in 10117 Berlin

Ihre Gesprächspartner und die Themen werden sein:

„10. Europäischer Depressionstag: Depression und Arbeitsplatz – Warnhinweise rechtzeitig erkennen und handeln"
Prof. Dr. Detlef E. Dietrich, Ärztlicher Direktor AMEOS Klinikum Hildesheim und Repräsentant der EDA in Deutschland

„Depression und Arbeitsplatz – Welche Unterstützung benötigen Betroffene und Arbeitgeber?"
Dr. Hans-Peter Unger, Chefarzt Zentrum für seelische Gesundheit – Asklepios Klinik Harburg und Buchautor zum Thema

„Selbst betroffen von Depression am Arbeitsplatz - Was ist hilfreich?“
Dr. Michael Freudenberg, Psychiater, ehem. Oberarzt AMEOS Klinikum Neustadt und Betroffener

„Was können Arbeitgeber konkret für Mitarbeiter mit Depression tun?"
PD Dr. Christine Rummel-Kluge und Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Geschäftsführerin / Vorstand Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Weitere Informationen und Anmeldung:

Rita Wilp pr und kommunikation
Goethe-Allee 1
37073 Göttingen
Tel.: 0551/770 80 61
e-mail: info@wilp-pr.de