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Montag, 19. Juli 2021, 16:06 Uhr

Verband der Ersatzkassen e. V.

Flutkatastrophe in Deutschland

Ersatzkassen wollen Krankenhäusern in den Hochwasserregionen helfen

Berlin – Die Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK) wollen den von Evakuierungen betroffenen Krankenhäusern in den Hochwasserregionen unkompliziert helfen. Dazu erklärte Dr. Jörg Meyers-Middendorf, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek):

„Wir danken allen, die sich in dieser schwierigen Lage unermüdlich für die Versorgung der Patienten einsetzen. Die Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung ist gerade jetzt ungeheuer wichtig. Bereits in der Vergangenheit haben wir für die Krankenhäuser, die bei Hochwasser durch Evakuierungen betroffen waren, unkompliziert in den Budgetverhandlungen Regelungen gefunden, die finanzielle Stabilität garantierten. Diese pragmatische Vorgehensweise sagen die Ersatzkassen nun auch den Krankenhäusern in den aktuell betroffenen Hochwassergebieten zu. So werden sich die Ersatzkassen für unkomplizierte finanzielle Regelungen der betroffenen Krankenhäuser einsetzen, sobald dies möglich sein wird. Dabei werden wir für diese Sondersituationen schnell Finanzierungsregelungen finden. Auch in anderen Versorgungsbereichen sind die Ersatzkassen gesprächsbereit, um pragmatische Lösungen zur Entlastung der Leistungserbringer mitzuentwickeln.“

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen, die zusammen rund 28 Millionen Menschen in Deutschland versichern:

- Techniker Krankenkasse (TK), Twitter: @TK_Presse

- BARMER, Twitter: @BARMER_Presse

- DAK-Gesundheit, Twitter: @DAKGesundheit

- KKH Kaufmännische Krankenkasse, Twitter: @KKH_Politik

- hkk – Handelskrankenkasse, Twitter: @hkk_Presse

- HEK – Hanseatische Krankenkasse, Twitter: @HEKonline

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) wurde am 20. Mai 1912 unter dem Namen „Verband kaufmännischer eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen)“ in Eisenach gegründet. Bis 2009 firmierte der Verband unter dem Namen „Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V.“ (VdAK).

In der vdek-Zentrale in Berlin sind mehr als 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. In den einzelnen Bundesländern sorgen 15 Landesvertretungen mit insgesamt rund 360 sowie mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Pflegestützpunkten für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.