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Gesundheitsminister Vigener gibt Hitzewarnung an Krankenhäuser und Alteneinrichtungen

Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes werden durch das MJAGS an die saarländische Pflegeheime und Krankenhäuser weitergeleitet

Saarland – „Hochdruckgebiet Volker, das sich derzeit über Skandinavien ausbreitet, wird uns hoffentlich ein schönes Wochenende bescheren. Das schöne Wetter hat aber auch seine Schattenseiten: Hohe Temperaturen können, wie die Erfahrungen des Sommers 2003 gezeigt haben, insbesondere für alte, pflegebedürftige oder kranke Menschen gefährlich werden“, so Gesundheitsminister Gerhard Vigener.

Um auf solche Wetterlagen besser vorbereitet zu sein, hat das Ministerium für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales (MJAGS) durch eine Vereinbarung mit dem Deutschen Wetterdienst in Freiburg sichergestellt, dass dieser in „Amtlichen Warnungen vor Hitze“ mitteilt, wenn wahrscheinlich in den Folgetagen bestimmte Temperaturen überschritten werden. Da Hitze je nach Jahreszeit, Dauer und Anpassungsgrad des Menschen unterschiedlich wirkt, wird nicht ab einer bestimmten Temperatur gewarnt, sondern ab einer berechneten „Gefühlten Temperatur“. Ist mit über 32 Grad zu rechnen, wird vor „starken Wärmebelastungen“ gewarnt, ab 38 Grad vor „extremen Wärmebelastungen“. Das MJAGS wird dann künftig die betroffenen saarländischen Einrichtungen wie Pflegeheime und Krankenhäuer über die Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes elektronisch unterrichten. Dadurch können diese entsprechende Vorbereitungen wie Bereitstellung von ausreichender Flüssigkeit und geeigneter Kleidung, Nutzung kühlerer Räume und ähnliches treffen.