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Donnerstag, 25. Februar 2021, 11:45 Uhr

Verband der Ersatzkassen e. V.

Bewerbungsstart für den vdek-Zukunftspreis 2021

Gesundheitsversorgung 2021 - vdek sucht kreative Ideen zur Bewältigung der Coronapandemie

Berlin – Der Zukunftspreis des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Coronapandemie. Unter dem Motto „Gesundheitsversorgung 2021 – zusammen durch die Pandemie“ sollen Ideen und Projekte gewürdigt werden, die dazu beigetragen haben, die medizinische und pflegerische Versorgung in Zeiten von Corona aufrechtzuerhalten.

Gesucht werden Best Practice Beispiele aus der Pflege und Gesundheitsversorgung, die mit den Herausforderungen der Pandemie entstanden sind und das Potential haben, sich nachhaltig in bestehende und neue Versorgungsstrukturen einzubetten. Das können besondere Versorgungsangebote von Ärzten, Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen ebenso sein, wie Angebote von ehrenamtlichen Vereinen, Nachbarschaftshilfen, die Risikogruppen und ihre Angehörigen unterstützen, um ihnen ein normales Leben im gewohnten Umfeld zu ermöglichen.

Für die besten Einreichungen ist ein Preisgeld von insgesamt 20.000 Euro ausgelobt.

Über die Preisvergabe entscheidet eine prominent besetzte Jury, bestehend aus:

  • Uwe Klemens (Juryvorsitz), ehrenamtlicher Verbandsvorsitzender des vdek/Mitglied der Sozialen Selbstverwaltung beim vdek
  • Prof. Dr. Attila Altiner, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Universitätsmedizin Rostock
  • Ingo Bach, Chefredakteur Gesundheitsprojekte, Der Tagesspiegel
  • Anke Fritz, Klinikdirektorin Celenus Klinik Carolabad, Versichertenvertreterin in der Sozialen Selbstverwaltung bei der KKH
  • Dr. Regina Klakow-Franck, Stellvertretende Leiterin des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG)
  • Dr. Monika Schliffke, Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein
  • Prof. Dr. Claudia Schmidtke, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten
  • Christian Zahn, Ehrenpräsident der Association Internationale de la Mutualité (AIM).

Interessenten können ihre Bewerbungen bis zum 28. April 2021 einreichen an:

Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Abteilung Ambulante Versorgung

Stichwort „vdek-Zukunftspreis 2021“
Askanischer Platz 1
10963 Berlin

oder in Dateiform an zukunftspreis@vdek.com.

Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular zum vdek-Zukunftspreis 2021 gibt es unter: www.vdek.com/ueber_uns/vdek-zukunftspreis/2021.html. Der vdek-Zukunftspreis ist eine Initiative der Sozialen Selbstverwaltung bei den Ersatzkassen. Er wurde erstmals 2010 ausgelobt. Mit dem Preis möchten die bei den Sozialwahlen gewählten ehrenamtlichen Versicherten- und Arbeitgebervertreter Projekte und Ideen unterstützen, die zur Verbesserung der Versorgung beitragen, insbesondere vor dem Hintergrund einer älter werdenden Gesellschaft. Der Preis soll zudem das ehrenamtliche Engagement fördern sowie unkonventionelle Versorgungsprojekte mit Modellcharakter bekannter machen.

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen, die zusammen rund 28 Millionen Menschen in Deutschland versichern:

- Techniker Krankenkasse (TK), Twitter: @TK_Presse

- BARMER, Twitter: @BARMER_Presse

- DAK-Gesundheit, Twitter: @DAKGesundheit

- KKH Kaufmännische Krankenkasse, Twitter: @KKH_Politik

- hkk – Handelskrankenkasse, Twitter: @hkk_Presse

- HEK – Hanseatische Krankenkasse, Twitter: @HEKonline

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) wurde am 20. Mai 1912 unter dem Namen „Verband kaufmännischer eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen)“ in Eisenach gegründet. Bis 2009 firmierte der Verband unter dem Namen „Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V.“ (VdAK).

In der vdek-Zentrale in Berlin sind mehr als 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. In den einzelnen Bundesländern sorgen 15 Landesvertretungen mit insgesamt rund 360 sowie mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Pflegestützpunkten für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.