Übersicht / KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. / Meldung vom 05.07.2016

Dienstag, 05. Juli 2016, 11:52 Uhr

KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.

Pressemitteilung Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V.

KfH veröffentlicht Jahresbericht 2015

Neu-Isenburg – Experten, Patienten und alle Interessierten finden im aktuellen Jahresbericht des gemeinnützigen KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. Hintergründe und Wissenswertes zur nephrologischen Versorgung.

„Unsere Anstrengungen haben sich gelohnt. Wir blicken mit Zuversicht in die Zukunft“, so KfH-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. med. Dieter Bach auf der Jahres-Mitgliederversammlung Ende Juni in Frankfurt. Hier wurde auch die positive Entwicklung für das abgeschlossene Geschäftsjahr präsentiert, nachzulesen im aktuell veröffentlichten Jahresbericht 2015.

Dieser enthält jedoch weit mehr als Bilanz und Ergebnisrechnung: Ausführlich geht der Jahresbericht auf die Entwicklung des KfH, die Arbeitsschwerpunkte und besonderen Ereignisse im Jahr 2015 ein. Darüber hinaus finden sich Informationen zum gemeinnützigen Verein und dem bundesweiten KfH-Netzwerk. Umfassende (Vergleichs-) Zahlen und Daten zu den KfH-Patienten z. B. zu den gewählten Dialyseverfahren, zum Alter der Patienten und zu den nierentransplantierten Patienten sowie zum KfH-Personal, u. a. zu den verschiedenen Berufsgruppen und Einblicke in die Bereiche Aus-, Fort- und Weiterbildung, runden das Informationsangebot ab.

Experten im Gesundheitswesen, Patienten und Interessierte können den Jahresbericht auf www.kfh.de herunterladen oder über info@kfh-dialyse.de bestellen.

Link zum KfH-Jahresbericht 2015

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V. (www.kfh.de) steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde 1969 gegründet und ist damit auch der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH-Zentren werden rund 18.700 Dialysepatienten sowie aktuell über 60.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.