Die MEDICE Health Family hat ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Der Bericht dokumentiert die Fortschritte bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen, den Ausbau der Energieeffizienz sowie die Weiterentwicklung des Unternehmens hin zu einem Anbieter multimodaler Gesundheitslösungen.
Kurzübersicht:
- Halbierung der Scope-1- und Scope-2-Emissionen (marktbasiert) innerhalb von zehn Jahren bei gleichzeitiger Verdoppelung des Produktionsoutputs.
- Reduktion der Scope-1- und Scope-2-Emissionen (marktbasiert) um 10,7 % gegenüber dem Vorjahr.
- Bereits 20 % elektrisch angetriebene Fahrzeuge in der Unternehmensflotte (Ausgangswert Anfang 2025: 0 %).
- Gesamtenergieverbrauch trotz Umsatzwachstum nahezu konstant (+0,3 % gegenüber 2024).
Die MEDICE Health Family setzt ihre Maßnahmen für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung konsequent fort. In seiner Mission bezieht sich das familiengeführte Unternehmen bewusst auf sein Bestreben, die Gesundheit der Menschen in möglichst vielen Bereichen zu verbessern, dazu gehört neben der physischen und psychischen Gesundheit auch die ökologische Gesundheit von Mensch und Umwelt. Die im neuen Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2025 dokumentierten Fortschritte zeigen: Dieser Leitgedanke ist fest in der Unternehmensstrategie verankert.
Ein Schwerpunkt des Berichts ist die konzernweite Klimabilanz nach dem Greenhouse Gas-Protokoll. Die Ergebnisse zeigen, dass die marktbasierten CO2-Emissionen in Scope 1 und Scope 2 im Geschäftsjahr 2025 um weitere 10,7 % gegenüber dem Vorjahr reduziert werden konnten. Gleichzeitig blieb der Gesamtenergieverbrauch der MEDICE Health Family trotz des anhaltenden Unternehmenswachstums nahezu unverändert.
Zu dieser Entwicklung trugen verschiedene Maßnahmen bei: Im Berichtsjahr wurde der Anschluss des Standorts Iserlohn an das Fernwärmenetz vollständig abgeschlossen, die Photovoltaik-Kapazitäten weiter ausgebaut und die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte gestartet. Besonders deutlich wird die Entwicklung im langfristigen Vergleich: Während sich der Produktionsoutput der MEDICE Health Family (gemessen in endkonfektionierten Packungen) innerhalb der vergangenen zehn Jahre mehr als verdoppelt hat, konnten die marktbasierten Scope-1- und Scope-2-Emissionen im gleichen Zeitraum halbiert werden.
„In unserem Nachhaltigkeitsbericht zeigen wir, wie wir Verantwortung für ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte unseres Handelns übernehmen. Gleichzeitig arbeiten wir kontinuierlich daran, weitere Verbesserungen in den Bereichen Klimaschutz, Ressourceneffizienz und nachhaltige Unternehmensentwicklung zu erreichen“, sagt Dr. med. Katja Pütter-Ammer, geschäftsführende Gesellschafterin der MEDICE.
Der Nachhaltigkeitsbericht steht hier zum Download bereit: https://medice-health-family.com/global-de/news/nachhaltigkeitsbericht-geschaeftsjahr-2025
Grundlage der Berichterstattung bildet die überarbeitete Fassung der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) vom November 2025.
Über MEDICE – The Health Family
MEDICE steht als familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen für die Mission, die Gesundheit der Menschen in möglichst vielen Bereichen zu verbessern. Heute wird das Unternehmen unter der Dachmarke der MEDICE Health Family in dritter Generation von Dr. med. Katja Pütter-Ammer und ihrem Mann, Dr. med. Dr. oec. Richard Ammer, beide Mediziner, geleitet. Gemeinsam folgen sie einem Gesundheitsverständnis, welches physische/psychische, soziale und ökologische Aspekte der Gesundheit miteinander verbindet.
Die meisten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mit ADHS in Deutschland und Europa werden seit vielen Jahren mit Arzneimitteln der MEDICE behandelt[1]. Mit innovativen Angeboten im Bereich Renal Care (Nephrologie & Urologie) sowie starken OTC-Marken für Erkältung, Haut-, Darm- und Frauengesundheit ist die MEDICE Health Family zudem sowohl national als auch international erfolgreich.
Ergänzend dazu entwickelt das Unternehmen auf Basis seiner pharmakologischen Kompetenz multimodale Gesundheitslösungen, die Arzneimitteltherapien, digitale Behandlungen und Ernährungskonzepte verbinden. Auf diese Weise entsteht ein umfassendes Versorgungskonzept, das die Gesundheit des Menschen umfassend betrachtet.
[1] Basierend auf Absatz in Standardeinheiten, IQVIA Q2/2025