Übersicht / Beiersdorf AG / Meldung vom 17.05.2022

Dienstag, 17. Mai 2022, 10:04 Uhr

Beiersdorf AG

Themenspezial: Haut / Wundversorgung

Pressemitteilung

Neu: „Green und Protect“: das erste nachhaltige Pflaster von Hansaplast

Hamburg – Mit den neuen „Green & Protect“ Pflastern baut Hansaplast sein Engagement für Nachhaltigkeit aus und bietet Verbrauchern seit Januar ein neues Pflaster, das nicht nur die Gesundheit des Menschen, sondern auch die Umwelt schützt.

Nachhaltigkeit ist deutschen Verbrauchern besonders wichtig. 77 % der Deutschen möchten Produkte kaufen, für die möglichst wenig Verpackungsmaterial verwendet wird.1 Über ein Drittel der Konsumenten ist bereit, mehr für umweltfreundliche bzw. nachhaltigere Materialien auszugeben.2 Die neuen Hansaplast „Green & Protect“ Pflaster erfüllen diesen Wunsch der Anwender nach Nachhaltigkeit und kombinieren ihn mit bewährter Hansaplast Qualität.

„Green & Protect“ Pflaster bieten 99 % Schutz vor Bakterien

Die Wundauflage und das Trägermaterial der neuen „Green & Protect“ sind aus natürlich gewonnenen Fasern hergestellt.3 Das auf den Pflastern abgebildete Bacteria Shield Symbol weist darauf hin, dass die Hansaplast Pflaster zuverlässig vor dem Eindringen von Schmutz und 99 % der Bakterien schützen. So ist die Wunde vor dem Risiko einer Infektion geschützt und die Voraussetzungen für eine Wundheilung ohne Komplikationen sind optimal. Die neuen Pflaster sind wasserabweisend – ihre besonders starke Klebkraft sorgt dafür, dass sie zuverlässig haften und nicht verrutschen.

Engagement für die Umwelt

Als Marke, die Produkte entwickelt und vertreibt, die täglich auf der ganzen Welt verwendet werden, ist sich Hansaplast seiner Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt bewusst. Nachhaltigkeit ist einer der Punkte, mit denen Hansaplast einen relevanten gesellschaftlichen Beitrag leistet und gleichzeitig die Wünsche seiner Anwender erfüllt.

Die neuen „Green & Protect“ Pflaster überzeugen sowohl hinsichtlich Material als auch Verpackung mit Nachhaltigkeitsaspekten und sind klimaneutralisiert.4 Wundauflage und Trägermaterial sind aus natürlich gewonnenen Fasern hergestellt.3 Die Pflaster sind mit FSC-zertifiziertem Papier abgedeckt, das auf dem Papier verwendete Silikon ist biomassebasiert. Das bedeutet, dass hierfür die für die Produktion verwendeten Rohstoffe biobasiert sind, da für den Produktionsprozess Biomethanol aus erneuerbaren Rohstoffen verwendet wird. Ebenfalls eine Neuentwicklung ist die Wundauflage. Sie besteht aus FSC-zertifiziertem Lyocell und Polymilchsäuren (PLA), einem Kunststoff, der aus nachwachsenden und natürlichen Rohstoffen gewonnen wird. Die Wundauflage ist damit zu 98 % biobasiert. Das Trägermaterial der „Green & Protect“ Pflaster besteht aus FSC-zertifizierter Viskose und besitzt eine wasserabweisende Oberfläche. Es ist zu 99 % biobasiert.3

Die Verpackungsbestandteile von „Green & Protect“ sind durch FSC-Zertifizierung oder die Verwendung von recyceltem Papier ebenfalls nachhaltig. Der bei der Herstellung der „Green & Protect“ Pflaster verwendete Strom stammt zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen, Restemissionen werden durch zertifizierte Aufforstungsprojekte kompensiert.

Schutz für Mensch und Umwelt

Ob beim Spielen und Toben, beim Sport draußen in der Natur oder bei der Gartenarbeit: Ein aufgeschürftes Knie oder ein blutender Finger ist mit den neuen Hansaplast „Green & Protect“ Pflastern als Strip oder individuell zuschneidbare Meterware immer bestens versorgt. Dank der besonders starken Klebkraft haften die wasserabweisenden Pflaster zuverlässig und schützen Wunden und kleinere Verletzungen sicher vor äußeren Einflüssen. So schützt Hansaplast mit den neuen, nachhaltigen „Green & Protect“ Pflastern ab sofort Mensch und Umwelt!

1 Ipsos-Studie 2019 (https://www.neue-verpackung.de/65247/ipsos-konsumenten-erwarten-nachhaltige-verpackungen).

2 DGQ – Deutsche Gesellschaft für Qualität, 2020 (https://www.presseportal.de/pm/66703/4551803).

3 Bitte im Hausmüll entsorgen.

4 Der Strom, der bei der Herstellung der Pflaster verwendet wird, stammt zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen. Kompensation der Restemissionen durch zertifizierte Aufforstungsprojekte.