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PARR: Kein Grund für Aktionismus – wahre Ursachen exzessiven Trinkens erforschen

Pressemitteilung

Berlin – Anlässlich der DAK-Studie Jugendliche und Alkoholwerbung erklärt der sucht- und drogenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Detlef PARR:

Die DAK-Studie belegt ein Problem, bietet aber keine gesicherte Grundlage für nachhaltige Lösungswege. Schnellschüsse wie Werbeverbote lehnt die FDP-Bundestagsfraktion ab.

Vielmehr sind die in der Studie geforderten Ermittlungen zusätzlicher längsschnittlicher Daten auf den Weg zu bringen. Querschnittliche Analysen allein – so die Studie selbst – erlauben keine zweifelsfreie Bestätigung eines kausalen Zusammenhangs zwischen Alkoholwerbung und exzessivem Trinken.

Wir müssen endlich – wie aktuell in St. Augustin beim Versuch einer 17-Jährigen, ihre Schule in Brand zu setzen – die Hilferufe von Jugendlichen ernst nehmen, die wesentlichere Hinweise auf extreme Handlungsweisen bieten. In Familien, Schulen und Freundeskreisen entwickeln sich Verhaltensmuster, die durch aufmerksames Zuhören und Hinsehen frühzeitig erkennbar und therapierbar sind. Die erschütternde Ahnungslosigkeit in weiten Teilen der Bevölkerung und die offensichtliche Gleichgültigkeit den Kindern und Jugendlichen gegenüber muss ein Ende haben.