Übersicht / Hochschule Fresenius gGmbH / Meldung vom 14.03.2016

Montag, 14. März 2016, 11:08 Uhr

Hochschule Fresenius gGmbH

Presseerklärung der Hochschule Fresenius

Private Schule für Sozialberufe an der Hochschule Fresenius in Frankfurt ist ab sofort Staatlich anerkannte Ersatzschule - Eigenes Prüfrecht schafft Erleichterung für Schüler/innen und Studierende

Frankfurt am Main – Die Private Schule für Sozialberufe an der Hochschule Fresenius in Frankfurt am Main hat einen neuen Status: Statt „genehmigte“ Ersatzschule ist sie ab sofort „Staatlich anerkannte“ Ersatzschule. Das Kultusministerium in Hessen bestätigt damit die Zuverlässigkeit der Schule – und damit einhergehend auch die hohe Qualität hinsichtlich Lehre und Organisation. Die Schule darf damit nun selbst die theoretische und methodische Abschlussprüfung der Erzieherinnen und Erzieher sowie die Abschlussprüfung der Sozialassistentinnen und Sozialassistenten durchführen.

„Das ist für unsere Studierenden sowie Schülerinnen und Schüler eine erhebliche Erleichterung“, sagt Sabine Heinz, Leiterin der Privaten Schule für Sozialberufe. „Sie können nun Ihre Prüfung unter Berücksichtigung der Leistungen während der Ausbildungszeit absolvieren und werden von Dozenten geprüft, die sie aus ihrer dreijährigen Ausbildungszeit bereits kennen.“ Für Heinz ist der neue Status Bestätigung der guten Arbeit, die vom Kollegium am Standort geleistet wird. Sie hebt aber auch die Unterstützung auf dem „langen und nicht immer einfachen Weg“ bis zur Anerkennung hervor: „Wir haben uns stets sehr eng mit dem Jobcenter in Frankfurt am Main, dem Sozialministerium und dem Schulamt abgestimmt. Die Zusammenarbeit hat sehr gut funktioniert.“

Mit dem neuen Status dürfte die Private Schule für Sozialberufe an der Hochschule Fresenius für Interessenten an Attraktivität zunehmen. „Wir haben uns hier klar auf die Erwachsenenbildung fokussiert, gestalten die Betreuung sehr individuell und schauen auch auf die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten der Absolventen“, berichtet Heinz. Schüler/innen und Studierende könnten beispielsweise während der Ausbildungszeit ihre Fachhochschulreife durch den Besuch von Zusatzunterricht und der Teilnahme an einer Zusatzprüfung erlangen. Durch die Zugehörigkeit zur Hochschule Fresenius besteht dann die Option, am gleichen Standort Soziale Arbeit zu studieren und einen Bachelorabschluss zu erreichen. Schülerinnen und Schülern, die ihre Deutschkenntnisse noch verbessern möchten, wird ein entsprechender Förderkurs angeboten und im Rahmen der Weiterbildung zur Erzieher/in kommen Bildungsgutscheine zur Anwendung.

Über die Hochschule Fresenius
Die Hochschule Fresenius gehört mit über 10.000 Studierenden und Schüler/innen zu den größten und renommiertesten privaten Hochschulen in Deutschland. 1848 als „Chemisches Laboratorium Fresenius“ gegründet und seit 1971 als staatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft zugelassen, unterhält die Hochschule Fresenius heute Standorte in Idstein, Köln, Hamburg, München, Frankfurt am Main und Berlin sowie Studienzentren in Düsseldorf und Zwickau. 2010 erfolgte die institutionelle Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat. In den Fachbereichen Chemie & Biologie, Gesundheit & Soziales, Wirtschaft & Medien, Design sowie onlineplus können hier Ausbildungs-, Studien- und Weiterbildungsangebote wahrgenommen werden. Neben Bachelor- und Masterprogrammen in Vollzeit bieten die fünf Fachbereiche mit ihren sieben Schools auch berufsbegleitende Studiengänge an.

Die Hochschule Fresenius setzt auf eine enge Einheit von Forschung, Lehre und Praxis und forscht in den Fachbereichen Chemie & Biologie (Institute for Analytical Research), Gesundheit & Soziales (Institut für komplexe Gesundheitsforschung), Wirtschaft & Medien (Institut für Gesundheitswirtschaft, Medienmanagement Institut, Institut für Energiewirtschaft) sowie Design.

Mehr Informationen unter: www.hs-fresenius.de