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Dienstag, 30. November 2021, 10:20 Uhr

proud to care e. V.

Pressemitteilung

Schon so manches bewegt, aber noch viel mehr vor

München – Der aus der gleichnamigen Initiative entstandene und mehrfach ausgezeichnete „proud to care e. V.“ entwickelt seit seiner Gründung 2020 fortlaufend Konzepte zu Aus- und Weiterbildung, Mitarbeitergewinnung/-bindung sowie Ideen zu innovativen Gesundheitsleistungen rund um das Thema Pflege. Schon so manches bewegt, aber noch viel mehr vor habe man jetzt mit Blick auf das kommende Jahr 2022.

„Nie war es dringlicher der Pflege den Rücken zu stärken und möglichst viele Menschen auch von den positiven Seiten dieser Branche zu begeistern“, so Chantal Ostermann, Initiatorin und Vorstandsvorsitzende von proud to care e. V. „Wir hatten uns bei der Entstehung und dem Startschuss der Initiative Ende 2018/Anfang 2019 bereits voll und ganz dieser Aufgabe verschrieben. Und dann kam Corona.“ Natürlich habe die Pandemie bis heute so manche Projekte und Vorhaben beeinflusst, teils auch auf Eis gelegt, doch man sei nicht untätig geblieben. Dass nach wie vor insbesondere jüngerer Nachwuchs händeringend gesucht werde, habe sich nicht geändert, ganz im Gegenteil. „Insofern mussten wir improvisieren und auch manche unserer Aktivitäten den Gegebenheiten anpassen“, fügt Katrin Eschenweck, Mit-Initiatorin und Vorstand, hinzu. Doch so etwas Stillstand sei nie in Frage gekommen. Man habe doch trotz erschwerter Rahmenbedingungen schon so manches bewegt – und sich für 2022 noch viel mehr vorgenommen:

Geplant sei unter anderem ein sogenannter „runder Tisch“. Hier sollen sich regelmäßig Ansprechpartner sowie Entscheider aus der Branche zusammenfinden und trägerübergreifende Projekte zur Förderung und Unterstützung von Pflegefachkräften ins Leben rufen. Des Weiteren stehe für den 02.07.2022 der erste „proud to care Pflegekongress“ mit interessanten Fachvorträgen und bekannten Pflege-Influencern an. Eine Mischung aus Networking, Socialising und Party – sprich ein Event, welches sicher neue Projekte anstoßen und Menschen zusammenbringen werde. Natürlich alles unter Einhaltung der dann geltenden Corona-Regelungen. Auch das neue Bachelor-Studium Pflege mit gleichzeitiger Qualifikation zur/zum Pflegefachfrau/-mann wolle man verstärkt bewerben und sich politisch für dessen Finanzierung einsetzen. Und was noch? Ostermann: „Frau Eschenweck und ich haben einen Basiskurs zur Qualifikation eines Pflegehelfers mit dazugehörigem Praktikum absolviert. Dies möchten wir im nächsten Jahr gerne als Kurzreportage veröffentlichen. So möchten wir Ein- und Quereinsteigern nahe bringen, was sie im Pflegeberuf erwartet, und möglichst viele Menschen dazu motivieren, sich zu bewerben.“