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Dienstag, 27. August 2013, 14:34 Uhr

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG

Pressemitteilung

Was meint Ihr Arzt, wenn...? HNO-Fachchinesisch einfach erklärt

Hohenlockstedt – Obwohl wir durchschnittlich dreimal pro Jahr erkältet sind, herrscht beim Arztbesuch häufig Ratlosigkeit. Denn was meint der Fachmann, wenn er von Sinusitis, Post nasal-Drip-Syndrom oder Rhinitis spricht? Wir bringen Licht ins Dunkel des HNO-Fachchinesisch.

Rhinitis: Wenn die Nase läuft

Typisches Begleitsymptom eines grippalen Infekts ist eine Rhinitis, ein einfacher Schnupfen. Die Nase läuft, die Atmung ist eingeschränkt. Anfangs ist der Schnupfen klar und wässrig, bei längerem Krankheitsverlauf wird das Sekret jedoch zunehmend gelb und zähflüssig.

Sinusitis – der Kopf dröhnt, das Gesicht schmerzt

Eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) entsteht, wenn sich ein Schnupfen festsetzt. Typische Symptome sind ein schmerzhaftes Druckgefühl im Gesicht, Kopfschmerzen, eitriger Schnupfen, eine behinderte Nasenatmung sowie Abgeschlagenheit. Um zu verhindern, dass sich der Infekt auf die unteren Atemwege ausweitet, muss der festsitzende Schleim gelöst werden. Der pflanzliche Schleimlöser GeloMyrtol® forte verflüssigt das zähe Sekret, fördert den Abtransport und sorgt so für die notwendige Belüftung der Atemwege.

Post nasal-Drip-Syndrom – obere und untere Atemwege gleichzeitig betroffen

Das Post nasal-Drip-Syndrom beschreibt eine Infektion der Schleimhäute in den gesamten Atemwegen. Meist fließt infiziertes Sekret von der Nase in den Rachen, wo es entweder verschluckt wird oder sich ein Sekretsee bildet. Von dort kann das Sekret leicht in die unteren Atemwege vordringen und zusätzlich eine Bronchitis verursachen.

Bronchitis – Achtung Etagenwechsel

Charakteristisch für eine Bronchitis ist verstärkter Husten mit Auswurf. Der Bronchialschleim wird zunehmend zähflüssiger, so dass die Flimmerhärchen in den Atemwegen verkleben. Wenn die natürliche Schutz- und Selbstreinigungsfunktion der Schleimhäute in den Bronchien gestört ist, ist es besonders wichtig, den entzündlichen, zähen Schleim zu lösen. Am besten gelingt das mit dem Allround-Talent GeloMyrtol® forte. Es befreit die Bronchien spürbar, verflüssigt den Schleim, begünstigt den Abtransport und führt zum Abschwellen der entzündeten Schleimhäute.

COPD – die Lunge erleidet bleibende Schäden

Aus einer chronischen Bronchitis kann sich eine chronisch-obstruktive Bronchitis entwickeln (COPD). Hauptursache für die Entstehung ist das Rauchen. „Obstruktiv“ bedeutet, dass die Bronchien dauerhaft verengt sind. Neben Husten und Auswurf leiden Patienten daher unter Atemnot. Die durch eine COPD zerstörte Lungenstruktur ist nicht vollständig reversibel, d. h. eine Therapie kann lediglich die Beschwerden lindern.

Zum Pflichttext: www.medipresse.de/static/pohl-boskamp/pflichttext.html