Übersicht / WIPIG - Wissenschaftliches Institut für Prävention im Gesundheitswesen / Meldung vom 11.11.2011

Freitag, 11. November 2011, 12:55 Uhr

WIPIG - Wissenschaftliches Institut für Prävention im Gesundheitswesen

Pressemitteilung

Preisverleihung am 16. November in München: 110 Bewerbungen zum 2. Präventionspreis

München – Insgesamt 110 Teilnehmer haben sich in diesem Herbst um den 2. Präventionspreis beworben. Der Preis, den das WIPIG - Wissenschaftliches Institut für Prävention im Gesundheitswesen gemeinsam mit der DAZ - Deutsche Apotheker Zeitung ausschreibt, wird am 16. November 2011 in München vergeben. Schirmherr ist der Bayerische Gesundheitsminister.

WIPIG-Geschäftsführer, Dr. Helmut Schlager, freut sich über die vielen Einreichungen und zieht ein positives Resümee: "Wir haben uns im Vergleich zu 2009 deutlich gesteigert. Damals waren es noch 80 Bewerbungen, heute sind es schon 110. Ganz besonders freut uns, dass die Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet kommen. Der Präventionspreis hat seinen Schwerpunkt also nicht nur in Bayern, sondern ist für Apotheker und Einrichtungen aus ganz Deutschland interessant. Wir haben sogar eine Bewerbung aus Österreich erhalten! Auch die Bandbreite der Bewerber hat zugenommen." Neben Projekten aus der Apotheke haben sich auch renommierte Einrichtungen, wie zum Beispiel die Deutsche Diabetes Stiftung oder die BARMER GEK zusammen mit dem ZDF und der Bild am Sonntag mit einem Beitrag beworben.

Wie schon 2009 wird der Preis in den beiden Kategorien "Projekte" und "Ideen" vergeben. 2011 kommen zwei neue Kategorien hinzu: In der Kategorie "Beste wissenschaftliche Arbeit" konnten sich Wissenschaftler und Einrichtungen bewerben, die auf dem Gebiet der Prävention forschen. Die neue Kategorie "Beste Kooperation Arzt/Apotheker" wird in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesärztekammer vergeben. Schlager: "Vernetzung war schon immer ein Hauptanliegen von WIPIG. Denn Vorsorge funktioniert am Besten, wenn alle an einem Strang ziehen, Arzt, Apotheker und Patient. Wir freuen uns, dass wir beim Präventionspreis eine Kooperation mit der Ärzteschaft eingehen konnten."