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Folsäure ist nicht gleich Folsäure: Warum die individuelle Versorgung in der Schwangerschaft an Bedeutung gewinnt

Folsäure ist nicht gleich Folsäure: Warum die individuelle Versorgung in der Schwangerschaft an Bedeutung gewinnt

Pressemitteilung

Folsäure gehört zu den wichtigsten Mikronährstoffen in der Schwangerschaft. Sie unterstützt die Zellteilung und die Entwicklung des Nervensystems des ungeborenen Kindes. Eine ausreichende Versorgung kann das Risiko für Neuralrohrdefekte deutlich reduzieren – deshalb wird Frauen mit Kinderwunsch die frühzeitige Einnahme empfohlen.

Weniger bekannt ist: Folsäure ist im Körper zunächst inaktiv. Erst durch Umwandlung in die aktive Form, das sogenannte Methylfolat, kann sie ihre Wirkung entfalten. An diesem Prozess ist unter anderem das Enzym MTHFR beteiligt, dessen Aktivität genetisch variieren kann.

Für die meisten Frauen funktioniert diese Umwandlung zuverlässig. Studien zeigen jedoch, dass genetische Unterschiede die Effizienz beeinflussen können. In solchen Fällen kann die direkte Zufuhr der aktiven Form – Methylfolat – eine sinnvolle Ergänzung sein.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die personalisierte Betrachtung an Bedeutung. Die Vital-Apotheke Bad Saulgau bietet mit einer Nutrition-DNA-Analyse die Möglichkeit, individuelle genetische Unterschiede im Nährstoffstoffwechsel zu untersuchen. Dabei wird unter anderem analysiert, wie effizient der Körper Folsäure in ihre aktive Form umwandeln kann.

Solche Analysen können helfen, die eigene Versorgung besser zu verstehen und gezielter zu gestalten.

Denn entscheidend ist nicht nur, wie viel Folsäure aufgenommen wird – sondern auch, wie gut der Körper sie verwerten kann.