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tamed spezial 2014 –  Interaktion. Tanzmedizin lehren und anwenden

tamed spezial 2014 – Interaktion. Tanzmedizin lehren und anwenden

Pressemitteilung

Darmstadt –

tamed spezial bietet Austausch und aktuelle Informationen zu Schwerpunktthemen der Tanzmedizin

tamed, die größte deutschsprachige Organisation für Tanzmedizin, veranstaltet am 30. und 31. Mai 2014 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln das erste tamed spezial. Das Neue daran: das Programm ist spezifisch auf die jeweiligen Fachgruppen aus Tanz und Tanzmedizin zugeschnitten. Mit dem Titel „InterAktion. Tanzmedizin lehren und anwenden“ liegt der Fokus des ersten tamed spezial auf der körpergerechten und gesunden Tanzvermittlung. Und das aus gutem Grund.

Für alle – Tanzschaffende, Pädagogen, Therapeuten und Ärzte – steht das Instrument des Tänzers, sein Körper, im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Dabei sind Tanzpädagogen und Trainer eine besonders wichtige Schnittstelle zur Tänzergesundheit. Sie begleiten die Tänzer über eine lange Zeit von der ersten Tanzstunde, über die gesamte Ausbildung und die professionelle Tanzkarriere, und legen damit den Grundstein für den gesunden Umgang mit dem eigenen Körper. Aus diesem Grund richtet sich das erste tamed spezial ganz bewusst an sie, wobei der Austausch aller Fachgruppen untereinander sowohl zu tanzpädagogischen als auch zu medizinisch-therapeutischen Themen angestoßen und gefördert werden soll.

Thematisch ziehen sich drei Stränge durch das Programm: Kommunikation und Didaktik, Prävention sowie Trainingslehre. Das Programm ist eine Mischung aus fachgruppenrelevanten Vorträgen und Workshops, wobei die Themen aus den Vorträgen in den angebotenen Workshops vertieft werden. Beispielsweise wird das Vortragsthema „Das Verhältnis von Belastung und Erholung im Tanz und die Rolle der aeroben Ausdauer“ in einem Workshop zur Trainingsplanung aufgegriffen, wo es um Warm-up und Cool-down geht. Das Thema „Emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz in der Tanzpädagogik“ findet sich im Workshop zur Kommunikation im Tanzunterricht wieder. Und wenn es in einem Vortrag um die Risiken für Tanzverletzungen geht, so knüpft der Workshop „Let’s swing – Zur Bedeutung und Beschaffenheit eines optimalen Tanzbodens“ mit praktischen Aspekten auch an dieses Thema an.

Mit dem Stichwort „InterAktion“ im Titel der Veranstaltung möchte tamed alle Teilnehmer direkt einladen, sich aktiv am Austausch zwischen den Fachgruppen zu beteiligen. Der lebendige Dialog ist für alle, die sich mit Tanzmedizin befassen, enorm wichtig und bereichernd. Mit dem Format „InterAktion“ wollen die Veranstalter deshalb gerade auch die Teilnehmer dazu ermutigen, ihre Fragen, eigene Themen und Fälle aus den verschiedenen Tanzrichtungen einzubringen, um diese mit Experten und Kollegen zu diskutieren. Die InterAktion findet am Samstagnachmittag statt und richtet sich an Vertreter aller Tanzrichtungen – vom Kindertanz bis zu den Urban Dance Styles. Hier besteht die Möglichkeit, die gesammelten Informationen anhand von typischen Fällen oder Fragestellungen mit den Experten gezielt und individuell zu besprechen und in die eigene Tanzpraxis zu transferieren. Dieses eigens geschaffene Format ist völlig neu. tamed zeigt damit einmal mehr, wie wichtig der lebendige fachliche Austausch zwischen Tanzdisziplinen und Tanzrichtungen ist.

Mit tamed spezial möchte tamed dem von Mitgliedern und Kooperationspartnern immer häufiger geäußerten Wunsch nach fachgruppenspezifischeren Veranstaltungen gerecht werden und mit jeweils unterschiedlicher Ansprache der Fachgruppen für noch intensiveren Informationsaustausch sorgen. Auch für 2015 ist bereits ein tamed spezial geplant, das sich voraussichtlich an die Ärzte und Therapeuten mit ihren fachspezifischen Themen richten wird. Daneben ist tamed auch mitten in der Planung für den 13. Kongress für Tanzmedizin im Jahr 2016. Dieser größte deutschsprachige Kongress für Tanzmedizin hat sich als wichtiges Bindeglied zwischen tanzmedizinischer Forschung und täglicher Tanzpraxis etabliert.

tamed spezial findet am 30. und 31. Mai 2014 am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) der Hochschule für Musik und Tanz in Köln statt. Das ZZT ist in diesem Rahmen auch Kooperationspartner von tamed. Die Veranstaltung beginnt am Freitag, dem 30. Mai um 13 Uhr. Abends bietet ein großes Get-together mit einer Performance des ZZT weitere Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Am Samstag, dem 31. Mai wird sich das Programm zwischen 9 – 17.15 Uhr abspielen, mit dem Format InterAktion von 14 – 16 Uhr. Das ausführliche Programm kann unter spezial.tamed.de abgerufen werden.

www.tamed.de

Organisationsprofil:
Ausbilden – Behandeln – Vernetzen. tamed rückt die Gesundheit des Tänzers in den Mittelpunkt.

tamed, Tanzmedizin Deutschland e. V., ist mit über 500 Mitgliedern die größte deutschsprachige Organisation für Tanzmedizin und stellt ihr Engagement auf drei Säulen:

Ausbilden: tamed bietet eine berufsbegleitende Fachweiterbildung unter dem Namen „Zam. Zertifikat Tanzmedizin” an. Die Fortbildung läuft über vier Semester, umfasst 132 Stunden und findet in modularen Wochenendseminaren statt. Ergänzend dazu wird ein halbjährlich wechselndes Workshop-Programm zu verschiedensten Themen im gesamten deutschsprachigen Raum angeboten.

Behandeln: tamed berät Tänzer zu individuellen Fragestellungen und führt ein Ärzte- und Therapeutenverzeichnis, in dem Ärzte, Physio- und Bewegungstherapeuten gelistet sind, die einen tanzmedizinischen Hintergrund haben und Tänzer spezifisch beraten und behandeln.

Vernetzen: tamed organisiert regelmäßig Veranstaltungen. Der Kongress für Tanzmedizin hat sich als wichtiges Bindeglied zwischen tanzmedizinischer Forschung und täglicher Tanzpraxis etabliert. Als Branchentreffen bietet er eine Plattform für neueste relevante Themen und intensiven Austausch.

Viele namhafte Tänzer, Pädagogen und Trainer unterstützen die Arbeit von tamed und sind für dieses größte deutschsprachige Netzwerk für Tanzmedizin aktiv. Wer mehr über das breite Engagement von tamed oder über den tamed Kongress erfahren möchte, findet weitere Informationen unter: www.tamed.de