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Neue Chefärztin am Klinikum Bielefeld: Univ.-Prof. Dr. med. Christiane Ruth Matuschek übernimmt die Leitung der Strahlentherapie und Radioonkologie 
Die Rektorin der Universität Bielefeld Prof. Dr. Angelika Epple (l.) übergibt Univ.- Prof. Dr. med. Christiane Ruth Matuschek (mitte) ihre Ernennungsurkunde im Beisein von Michael Ackermann, dem Geschäftsführer des Klinikum Bielefeld (r.) Copyright: Universität Bielefeld

Neue Chefärztin am Klinikum Bielefeld: Univ.-Prof. Dr. med. Christiane Ruth Matuschek übernimmt die Leitung der Strahlentherapie und Radioonkologie 

Pressemitteilung

Ruf zur Universitätsprofessorin an der Medizinischen Fakultät der Universitätsklinik OWL der Universität Bielefeld erfolgt

Bielefeld – Ein neues Kapitel beginnt am Klinikum Bielefeld in der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie: Am 02. April 2024 hat Univ.-Prof. Dr. med. Christiane Ruth Matuschek den Posten der Direktorin übernommen. Mit ihrem Antritt ist Prof. Matuschek zur Universitätsprofessorin an der Medizinischen Fakultät der Universitätsklinik OWL der Universität Bielefeld ernannt. Diese Doppelfunktion unterstreicht die Bedeutung der Strahlentherapie in der modernen Medizin und die Rolle Bielefelds als Zentrum medizinischer Forschung und Behandlung.

Als gebürtige Düsseldorferin mit akademischen Stationen in New York und Ulm, wo sie auch promovierte, bringt Univ. Prof. Matuschek eine beeindruckende internationale Expertise in ihr neues Amt. Zuletzt war sie stellvertretende Direktorin der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Düsseldorf. Prof. Matuschek ist für ihre umfassenden Forschungen und Publikationen, insbesondere im Bereich der Strahlentherapie, bekannt. Ihr beruflicher Werdegang zeichnet sich durch zahlreiche Projekte zur interdisziplinären Forschung und Lehre aus, wie ihre zahlreichen Publikationen und die Organisation internationaler Symposien beweisen.

„Wir sind stolz darauf, eine so herausragende Medizinerin für das Klinikum Bielefeld gewonnen zu haben“, äußert sich Michael Ackermann, Geschäftsführer des Klinikums. „Prof. Matuscheks Expertise wird nicht nur die Behandlungsqualität für Patienten maßgeblich verbessern, sondern auch unseren Status als Forschungsstätte stärken.“

Die Forschungsschwerpunkte der neu berufenen Universitätsprofessorin liegen in der präoperativen Strahlentherapie sowie klinischen Studien mit dem Schwerpunkt „Mammakarzinom“ (Brustkrebs). Ihre Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der Deutschen Gesellschaft der Senologie, was ihre Rolle als Pionierin in der Anwendung neuer Therapieansätze und in der klinischen Forschung unterstreicht. Ihre Mitgliedschaft in der S3-Leitlinienkommission für Brustkrebs spiegelt ihre führende Position in diesem Fachgebiet wider.

Auch Forschungen zu anderen Tumorerkrankungen wurden in den USA, unter anderem vom M. Sinai Krankenhaus in New York mit Preisen gewürdigt, was ihre Rolle als führende Expertin in ihrem Bereich bekräftigt. Prof. Matuschek ist darüber hinaus Autorin u.a. für das European Journal of Medical Research, New England Journal of Medicine, Cancers Journal, Radiotherapy and Oncology sowie Frontiers in oncology.

Die Ernennung von Univ.-Prof. Dr. med. Christiane Ruth Matuschek ist ein bedeutender Schritt für das Klinikum und die Universität Bielefeld, der die Forschung und Behandlung in der Strahlentherapie auf eine neue Ebene heben wird.

Klinikum Bielefeld und Universitätsklinikum OWL

Die Klinikum Bielefeld gem.GmbH umfasst die drei Krankenhäuser Klinikum Bielefeld Mitte, Klinikum Bielefeld Rosenhöhe und das Klinikum Halle (Westf.) sowie zwei medizinische Versorgungszentren. Als Haus in kommunaler Trägerschaft und Mitgliedshaus der Allianz kommunaler Großkrankenhäuser in Deutschland verantwortet das Klinikum Bielefeld die klinische Diagnostik, Therapie und Pflege.

Mit Start des Wintersemester 2021/22 ist das Klinikum Bielefeld als Campus Klinikum Bielefeld Teil des Universitätsklinikums OWL geworden. Besonderes Merkmal des humanmedizinischen Modellstudienganges an der Universität Bielefeld ist u.a. der frühzeitige Praxisbezug, die Verzahnung von grundlagenwissenschaftlichen und klinischen Inhalten sowie die Stärkung der Allgemeinmedizin und hausärztlichen Versorgung.

Das Klinikum als Haus der Maximalversorgung leistet in über 30 Fachkliniken sowie diversen Abteilungen und interdisziplinären Einrichtungen patientenorientierte und moderne Hochleistungsmedizin. Zusätzlich wird der Rettungshubschrauber Christoph 13 von den Notfallmedizinern des Klinikums besetzt. „Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit“ steht im Zentrum des Handelns von mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. An 365 Tagen pro Jahr und 24 Stunden am Tag werden im Klinikums rund 43.000 stationäre und 100.000 ambulante Patientinnen und Patienten behandelt (Jahr 2023). Insgesamt verfügt das Klinikum über 1.200 Betten.