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Studie deckt Treiber und Hindernisse für Rekrutierung und Integration ausländischer Fachkräfte in Deutschland auf
Buchcover: Studie „Gewinnung und Integration internationaler Fachkräfte – Treiber und Hindernisse“

Studie deckt Treiber und Hindernisse für Rekrutierung und Integration ausländischer Fachkräfte in Deutschland auf

Pressemitteilung

Gorxheimertal – Geld allein ist es nicht, was ausländische Fachkräfte dazu bewegt, in Deutschland zu arbeiten. Das ist ein Ergebnis aus der aktuellen Studie „Gewinnung und Integration internationaler Fachkräfte – Treiber und Hindernisse“ von Patrick A. Haberland und Dr. Jan Steffen Jürgensen. Die Autoren analysierten mittels strukturierter Befragungen Motivationsfaktoren für eine Tätigkeitsaufnahme in Deutschland und deren Wichtigkeit sowie die Herausforderungen, die die Beteiligten sehen und deren Einschätzung, wie leicht bzw. schwer diese Punkte zu bewältigen sind. Die ausführlichen Studienergebnisse befähigen Unternehmen, die Gewinnung und den Einsatz ausländischer Fachkräfte planbar und nachhaltig erfolgreich zu gestalten.

Karriere und fachliche Aspekte stehen neben dem Sicherheitsbedürfnis ganz oben auf der Motivationsliste. Demnach motiviert ausländische medizinische Fachkräfte am meisten, dass ihrer Ansicht nach ihre Qualifikationen in Deutschland besser passen – mit einem errechneten Mittelwert von 4,12 (Likert-Skala 1 = Gar nicht wichtig, 5 = Sehr wichtig), gefolgt von den Möglichkeiten der fachlichen Weiterbildung (4,11) und einem sicheren Arbeitsplatz (4,03). Dem gegenüber sehen die Studienteilnehmer als größtes Hindernis die Kenntnisse der deutschen Sprache – mit einem Mittelwert von 3,51, gefolgt von Bürokratie bzw. Umgang mit deutschen Behörden (3,06) und der Anerkennung der Qualifikationen (3,03).

Mehr Informationen und Bestellung: www.spezialistenwillkommen.de.

Über die Studie
983 medizinische Fachkräfte sechs verschiedener Nationalitäten nahmen teil. Die Befragungen fanden auf Jobmessen in Griechenland, Spanien, Portugal, Rumänien, Bulgarien und Kroatien statt. Mehr als 25% der Stichprobe waren Ärzte, 14 % Medizinstudenten, 6 % Krankenschwestern, 5 % medizinische Assistenzen, Rest sonstige Berufsgruppen.