Übersicht / Softwarelösungen / Meldung vom 20.02.2019

Mittwoch, 20. Februar 2019, 11:25 Uhr

Softwarelösungen

Softwarelösungen für die Medizinbranche

Welche Softwarelösungen eignen sich für die Medizinbranche?

Berlin – Der Alltag in der Medizinbrache gestaltet sich nicht immer einfach. Zwar sollen mit Hilfe speziell entwickelter Technologien Menschenleben gerettet und der Alltag von Kranken angenehmer gestaltet werden. Doch damit innovative Produkte überhaupt auf dem Markt erscheinen können, ist auch in Medizinfirmen viel systematischer Aufwand nötig. Rohstoffe müssen beschafft und verarbeitet werden. Die Buchhaltung muss stimmen und zusätzlich kommen rechtliche Regularien wie die Medizinprodukteverordnung ins Spiel. Um dennoch effizient forschen und produzieren zu können, kommen Unternehmen aus der Medizinbranche schon längst nicht mehr um Softwarelösungen herum. Doch welche Tools sind sinnvoll? Diese kleine Übersicht liefert die Antwort.

1. Damit die Projektplanung klappt

Der Forschungsbereich ist das Herzstück vieler Medizinunternehmen. Dort entstehen neue Technologien oder Impulse, um bereits bestehende Techniken zu optimieren. Häufig werden für solche Aufgaben spezielle Projektgruppen ins Leben gerufen. Damit sich die einzelnen Mitglieder besser absprechen, Fortschritte genau dokumentiert und Aufgaben klar delegiert werden können, sind Softwares zur Projektplanung in diesem Bereich eine Empfehlung.

2. Ressourcen optimal nutzen

Wie in anderen Wirtschaftsbereichen, sind auch Firmen der Medizinbrache darauf bedacht, Roh- und Werkstoffe ideal einzusetzen. Fehlt Material, kann nicht produziert werden. Wird zu viel bestellt, steigen dagegen die Lagerkosten in die Höhe. Um hier den richtigen Mittelweg zu finden, führt mittlerweile kein Weg mehr an einem Warenwirtschaftssystem vorbei. Es behält Lager und Produktion immer im Blick und liefert so aussagekräftige Daten für eine effiziente Bedarfsplanung.

3. Die ultimative Allzwecklösung

Zwar handelt es sich hier zunächst nur um drei Buchstaben, doch mit ihnen lassen sich fast alle unternehmerischen Aufgaben im Medizinsektor auf einmal erledigen: ERP. Kurz für „Enterprise Ressource Planning“, wird dieses System zur zentralen Schaltstelle aller Unternehmensvorgänge. Dort fließen Daten zusammen, werden ausgewertet und dienen als Basis zur Optimierung. Ausführlichere Informationen liefert dieser Online-Guide über ERP-Systeme.

Die Zukunft ist digital

Zusammengefasst, weisen Betriebe in der Medizinbranche meist komplexe interne Strukturen und Vorgänge auf. Um in diesem Umfeld effektiv arbeiten zu können, sind Softwarelösungen unerlässlich.