„Wer etwas Gutes will, muss dafür sorgen, dass derjenige, der es tun soll, zu den Gewinnern zählt“, stellt Prof. Heinz Lohmann nüchtern fest. Wer genau das Gegenteil im Finanzierungssystem anreize, dürfe sich nicht wundern, wenn der gut gemeinte Plan misslinge. Der Gesundheitsunternehmer wörtlich: „Planung und Finanzierung müssen im Gesundheitssystem genau zueinander passen. Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht!“
„Vorhaltefinanzierung, Pflegebudget und DRGs: Was beflügelt den Strukturwandel?“ ist die Session auf dem GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS, der am 09. und 10. September 2026 in Hamburg stattfindet, auf der über die jetzt notwendigen finanziellen Anreize zum dringend notwendigen Wandel des Gesundheitssystem diskutiert wird. Das kompetente Podium besteht aus Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan Health Economics der Hochschule Fresenius für Management, Sarah Lukuc, Vorstandsvorsitzende des Bundesverband Pflegemanagement, PD Dr. Thomas Menzel, Vorstand Krankenversorgung des Klinikums Fulda, Matthias Mohrmann, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der AOK Rheinland/Hamburg, Prof. Dr. Henriette Neumeyer, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der DKG und Prof. Dr. Jens Scholz, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Moderator ist der Gesundheitsexperte Dr. Andreas Meusch.
Aktuelle Informationen zum GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 09. und 10. September in Hamburg und jederzeitige Anmeldung unter:
www.gesundheitswirtschaftskongress.de